Monthly Archives:Oktober 2017

ByAS_Vertrieb

Lesenswert: Ursula Staudinger (1)

Wir haben einen sehr interessanten Artikel entdeckt, den wir Ihnen gerne empfehlen möchten.

Auf rp-online wurde am 14. Oktober 2017 ein Artikel veröffentlicht, in dem die Altersforscherin Ursula Staudinger einige Fragen rund um das Thema „dazugewonnene Lebenszeit“.

Wir fanden den Artikel sehr interessant und definitiv lesenswert!

Neugierig?

Haben wir Sie neugierig gemacht?

Den Artikel können Sie unter folgendem Link lesen:

http://www.rp-online.de/

Sie sind natürlich, wie immer, eingeladen, uns einen Kommentar mit Ihrer Meinung zu hinterlassen.

 

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Medikamenten-Lotterie?

Der Herbst zeigt sich von seiner besten Seite und legt eine gute Grundlage für einige Erkrankungen. Hier hört man ein Husten, dort schnäuzt sich jemand die Nase und an einem anderen Ort hofft man bei dem Geräusch eines Niesens, dass sich derjenige die Hand vor den Mund gehalten hat.

Manchmal „erwischt“ es uns einfach und wir sind auf Medikamente angewiesen.

Doch leider achten viele Patienten nicht darauf, wie ein Medikament verordnet wurde.

So setzen laut Ärzteblatt 23% der Patienten das Medikament vorzeitig ab, weil sie schnell eine deutliche Besserung erfahren. Doch gerade bei Antibiotika ist dies ein gefährliches Spiel.

Kranker Bär

Manchmal erwischt es einen einfach…

Beispiel

Ein Arzt verschreibt seinem Patienten aufgrund einer bakteriellen Infektion Antibiotika. Die verschriebene Packung enthält in unserem Beispiel 10 Tabletten und der Arzt weist pflichtbewusst darauf hin, dass der Patient die gesamte Packung aufbrauchen soll und nicht vorzeitig die Einnahme abbrechen darf. Doch wie das Leben nun mal so ist, unser Patient fühlt sich bereits nach fünf Tagen deutlich besser und setzt eigenmächtig die Antibiotika ab. Der Arzt hatte nicht ohne Grund darauf hingewiesen, dass unser Patient die Tabletten komplett aufgebrauchen sollte. Denn auch wenn man sich bereits besser fühlt, so verbleiben doch noch eine gewisse Anzahl Bakterien im Körper, die nun nicht mehr beseitigt werden, weil unser Patient die Anwendung der Antibiotika abgebrochen hat. Wenn nun der Patient erneut an einer bakteriellen Infektion erkrankt, sind die Bakterien im schlechten Fall gegen die Antibiotika resistent. Im Klartext: Das Antibiotikum wirkt nicht mehr…

Resistent… Sie oder die Bakterien?

Vielleicht haben Sie schon mal von MRSA gehört? MRSA ist die Abkürzung für Methicillin resistenter Staphylococcus aureus, oftmals auch multiresistener Staphylococcus aureus genannt. Bekannt wurde auch der Oxacillin resistente Staphylococcus aureus, kurz ORSA. Doch egal welchen Namen sie alle tragen, sie haben eins gemeinsam… sie sind resistent gegen Antibiotika.

Bakterien

Als Bild so schön, doch als Infektion unerwünscht – Bakterien

Wer nun naiv sagt, dass derjenige, der sich mit einem multiresistenten Bakterium infiziert hat, Pech gehabt hat, der sollte einmal tief in sich gehen und überlegen, wo im Alltag überall Gefahren lauern, sich selber mit diesen Infektionen anzustecken.

Doch wollen wir nicht so schwarzmalen und hoffen, dass Sie von resistenten Bakterien verschont bleiben. Denken Sie nur immer daran, dass es einen bestimmten Sinn hat, wenn Ihr Arzt Ihnen sagt, dass Sie Ihr Medikament genau nach Anordnung einnehmen sollen.

 

Ungewollte Auswirkungen

Aber nicht nur bei der Einnahme von Antibiotika sollte auf eigenmächtiges Absetzen, Änderungen der Dosierung oder andere Abweichungen der verordneten Anwendung abgesehen werden.

Auch andere Medikamente können ungewollte Auswirkungen mit sich tragen, wenn man sich nicht an die Verordnung hält.

Eine äußerst bekannte Auswirkung kann es haben, wenn zum Beispiel die tägliche Einnahme der „Pille“, dem wohl bekanntesten Antikonzeptiva/Verhütungsmittel, unterbrochen wird. Ob diese Unterbrechung durch das Vergessen der Einnahme, der gleichzeitigen Einnahme von Antibiotika oder sich auf die Wirkung der Pille auswirkenden Erkrankung herbeigeführt wird, ist hierbei primär uninteressant. Es kann zu einer ungewollten Schwangerschaft führen solange kein ausreichender Schutz durch die Pille gegeben ist.

Aber auch bei vielen anderen Medikamenten kann es unerwünschte Folgen haben, wenn Sie ohne ärztliche Rücksprache Ihr Medikament nicht so einnehmen, wie es verordnet wurde.

Deshalb empfehlen wir, Ihre medikamentöse Therapie gut zu planen. Dies können Sie zum Beispiel mit dem HELIA® Dispenser, mit dem Sie sich an die bevorstehende Einnahme Ihres Medikamentes erinnern lassen können.

 

Tipps für den Alltag

Natürlich ist eine gute Vorsorge immer besser als später krank im Bett zu liegen, deshalb haben wir Ihnen ein paar nützliche Tipps für den Alltag zusammengetragen. Wenn Sie diese Tipps beherzigen, sind Sie zwar nicht vor allem gefeit, doch können Sie das Risiko verringern, sich bei anderen Personen anzustecken.

  • Achten Sie auf eine sorgfältige Händehygiene! Waschen Sie sich gründlich die Hände mit Seife … nach jedem Gang zur Toilette, bevor Sie Lebensmittel zubereiten oder verzehren, wenn Sie nach Hause kommen, nachdem Sie Bargeld berührt haben, …
  • Benutzen Sie Ihre eigenen Hygieneartikel, wie z. B. Zahnbürste, Rasierer, Waschlappen, Handtücher, …
  • Decken Sie Wunden und Verletzungen der Haut mit sauberen Pflastern oder Verbänden ab
  • Benutzen Sie Einweg-Taschentücher oder nutzen Sie Stofftaschentücher nicht lange und waschen Sie diese in der Kochwäsche
  • Halten Sie sich beim Niesen ein Taschentuch vor den Mund, das Sie anschließend entsorgen bzw. in die Wäsche geben. Sollten Sie Ihre Hand nutzen, um das Umherfliegen Ihrer Bakterien zu verhindern, dann waschen Sie sich die Hände anschließend gründlich. Sonst besteht die Gefahr, dass Sie Ihre Keime trotzdem weitergeben
  • Verzichten Sie auf das Händeschütteln, wenn es möglich ist (auch viele Ärzte verzichten inzwischen aus hygienischen Gründen darauf)
Hände waschen

Waschen Sie sich immer gründlich mit Seife die Hände

Es gibt natürlich noch zahlreiche weitere Tipps, wie Sie versuchen können einer Infektion zu entkommen, doch die oben genannten Tipps bringen Sie bereits ein großes Stück in die richtige Richtung.

Sollte es Sie trotzdem Mal erwischen, dann gehen Sie frühzeitig zum Arzt, damit Sie möglichst schnell wieder fit sind!

Welche Tipps und Tricks helfen Ihnen durch den Herbst? Verraten Sie uns gerne in einem Katalog Ihre bewährten Strategien, mit denen Sie gesund das Jahr beenden!

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ByAS_Vertrieb

Spazieren, marschieren, wandern, gehen, bummeln, …

Bereits Anfang September berichteten wir von unseren Plänen bei der Schrittzähler-Aktion „Schritt4Fit“ der AOK Rheinland/Hamburg mitzumachen. Inzwischen feiern wir das Bergfest und nutzen diese Gelegenheit, um einen ersten Rückblick zu starten.

Haben bisher alle unserer Mitarbeiter durchgehalten? Wie ist es ihnen in den letzten 5 ½ Wochen ergangen?

Wir haben sie für Sie gebeten ein Statement und die bisher erreichten Schritte abzugeben. Außerdem haben wir ein kleines Tippspiel für Sie (es gibt jedoch nichts zu gewinnen!).

Zwischenstand

Vorab verraten wir Ihnen den Zwischenstand unserer Mitarbeiter, verraten Ihnen jedoch nicht, welches Ergebnis zu wem gehört (auch haben wir nicht alle Mitarbeiter hier aufgeführt). Versuchen Sie es herauszufinden, wenn Sie die Statements unserer Mitarbeiter lesen.

Zwischenstand Schritt4Fit

Zwischenstand der Schritte von drei Mitarbeitern

Gehören viele Schritte automatisch zu jemandem, der sich ständig motiviert ein paar Schritte zu gehen? Oder stehen viele Schritte für jemanden, der es gewohnt ist, viel zu laufen und sich nicht selber in den Allerwertesten treten muss?

Statements

Shirley: Es macht Spaß, sich in einem kleinen Wettbewerb zu messen und ich bin nach wie vor mit Elan dabei. Meine Schrittzahlen haben sich nicht wesentlich verändert. Ich gehe immer noch gerne mit meinem Hund spazieren, mache jetzt aber gerne eine kleine Extrarunde. So bekomme ich ein paar Schritte mehr in meiner Statistik und mein Hund kann noch ein bisschen länger schnüffeln und toben.

Anne: Mein Fitnesstracker ist schon seit langem mein täglicher Begleiter und ich fiebere jeden Tag aufs Neue mit, ob ich abends mein Schrittziel erreicht habe. Mir hat der Wettbewerb geholfen, meinen inneren Schweinehund zu bekämpfen und ihm auch mal in den Hintern zu treten. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie schnell sich doch die Schritte sammeln. Außerdem finde ich unterwegs immer wieder ein paar Fotomotive und kann so den Ausflug doppelt genießen. Und sollte doch mal ein fauler Tag dazwischen sein, an dem sich mein Schweinehund gemütlich mit aufs Sofa kuscheln darf, dann knabbert auch direkt das schlechte Gewissen an mir und ich versuche doch noch einen Spaziergang zu machen. Und natürlich tun nicht nur die Schritte gut, sondern auch die frische Luft.

Landschaftspark Nord Duisburg

Spaziergang durch den Landschaftspark Nord in Duisburg

Bastian: Schritt4Fit überraschte mich damit, dass mir so bewusst wurde, wie viel Schritte man einfach so geht ohne darauf zu achten. Dadurch steigt die Motivation die durchschnittlichen Schritte bewusst zu steigern um etwas für sich und die Gesundheit zu tun.

Susanne: Seit Beginn bin ich dabei, zu Anfang mit einem Fitnessarmband, das aber leider nicht korrekt funktionierte. Also, wieder ne Menge Schritte zum Händler meines Vertrauens gemacht und das gute Stück zurück getragen. Jetzt arbeite ich mit meinem Handy, das fungiert als Schrittzähler. Allerdings stelle ich fest, dass das Armband wesentlich komfortabler war und mich auch viel mehr motivierte. Das Handy in der Hosentasche ist nicht immer so bequem. Ich halte mich aber tapfer und freue mich immer über die Anzeige der App. Mein Vorsatz für noch 2017: WEITERMACHEN 😊 Auf bald! Gruß Sanne

Und?

Haben Sie eine Vermutung, welche Schrittzahlen zu welchem Mitarbeiter gehören?

Verraten Sie uns Ihren Tipp gerne in einem Kommentar. Wie oben bereits erwähnt, gibt es nichts zu gewinnen.

Wieviele Schritte laufen Sie täglich im Durchschnitt? Wir sind sehr neugierig!

 

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Aus dem Tagebuch einer Mitarbeiterin… (Teil 1)

Bitte lassen Sie sich von dem Titel dieses Blogbeitrags irritieren! Sie erwartet kein klassischer Tagebucheintrag, der mit „liebes Tagebuch“ beginnt. 😉

 

Anne, eine unser Mitarbeiterinnen hat mal einen Teil eines Tests für uns aufgeschrieben und möchte Ihnen einen kleinen Einblick in einen Bereich unserer Arbeit gewähren. Außerdem war sie so nett und hat uns Kommentare zu ihrem Tagebucheintrag hinterlassen. Diese erkennen Sie an der kursiv geschriebenen Schreibweise.

Test - Bitte nicht berühren

Hinweis, damit niemand einen laufenden Test stört.

28. September 2017

Aufgabe:

  • Es soll die neue Version der App „HELIA Push“ für Android auf Herz und Nieren getestet werden.
  • Der Test soll ausführlich dokumentiert werden. (Die Dokumentation wird abschließend rund 30 Seiten umfassen.)

Vorbereitung:

  • Entwicklung der Testszenarien
  • Vorbereitung der beteiligten Geräte (unbedingt mit den Kollegen abstimmen, ob die Geräte in dem Zeitraum anderweitig benötigt werden)
  • Planung der Testzeiten (möglichst engmaschig, damit wenig Leerlaufzeit zwischen den Tests entsteht)

 

Durchführung:

Aufbau:
  • Installation und Einrichten einer HELIA® Basisstation
  • Einlernen und Konfigurieren folgender Sensoren:
    • Alarm (Aufstellen des Sensors auf polsternder Unterlage, um eine ungewollte Alarmierung zu vermeiden.)
    • Dispenser
    • Lebenszeichen (Aufstellen des Sensors auf polsternder Unterlage, um eine ungewollte Alarmierung zu vermeiden.)
    • Lebenszeichen + (Aufstellen des Sensors auf polsternder Unterlage, um eine ungewollte Alarmierung zu vermeiden.)
    • Notruf privat
  • Installation der App „HELIA Push“ auf dem beteiligten Android-Smartphone
  • Einlernen der HELIA® Basisstation in der App

(Bei allen Installationen, beim Einlernen und Konfigurieren die Zeit stoppen und dokumentieren.)

Tests:

Getestet wird immer, ob der Warnton an der HELIA® Basisstation korrekt und zum richtigen Zeitpunkt abgegeben wird. Außerdem wird getestet, ob die Push-Benachrichtigung und die E-Mail-Benachrichtigung korrekt und zum richtigen Zeitpunkt gesendet/empfangen wird.

  • Test des Sensors „Alarm“ im Dauerbetrieb und zeitgesteuert, jeweils 10 Durchläufe
  • Test des Sensors „Dispenser“ in vier Zeiträumen/Regeln

(Lieber Leser/liebe Leserin, halten Sie durch 😀 .)

Dokumentation:
  • Dokumentation des Aufbaus und der bisher durchgeführten Tests (Eine gute und ausführliche Dokumentation ist wichtig und erleichtert die abschließende Auswertung am Ende des gesamten Tests.)
HELIA® Basisstation mit Sensoren

HELIA® Basisstation mit verschiedenen Sensoren

29. September 2017

Durchführung:

Tests:

Getestet wird immer, ob der Warnton an der HELIA® Basisstation korrekt und zum richtigen Zeitpunkt abgegeben wird. Außerdem wird getestet, ob die Push-Benachrichtigung und die E-Mail-Benachrichtigung korrekt und zum richtigen Zeitpunkt gesendet/empfangen wird.

  • Test des Sensors „Lebenszeichen“ in vier Zeiträumen/Regeln
  • Test des Sensors „Lebenszeichen +“ in vier Zeiträumen/Regeln
  • Test des Sensors „Notruf privat“ in zehn Durchläufen
Stresstests:

(Ab jetzt wird es sehr viel im Büro piepsen 😉 .)

Auch hier wird immer getestet, ob der Warnton an der HELIA® Basisstation, die Push-Benachrichtigung und die E-Mail-Benachrichtigung korrekt und zum richtigen Zeitpunkt abgegeben wird.

  • Einfacher Stresstest, bei dem die Sensoren „Dispenser“, „Lebenszeichen“ und „Lebenszeichen+“ immer zeitgleich ihren Zeitraum/ihre Regel beenden und somit immer zeitgleich die Alarmierung erfolgen muss.
  • Erschwerter Stresstest, bei dem die Sensoren „Dispenser“, „Lebenszeichen“, „Lebenszeichen+“, „Alarm“ und „Notruf privat“ immer zeitgleich ihren Zeitraum/ihre Regel beenden bzw. die Alarme manuell ausgelöst werden und somit immer zeitgleich die Alarmierung erfolgen muss.
Dokumentation:
  • Dokumentation der bisher durchgeführten Tests

(Lieber Leser/liebe Leserin, Sie haben es fast geschafft 😎 .)

02. Oktober 2017

Aufbau:

  • Einlernen folgender zusätzlicher Sensoren:
    • Alarm
    • Dispenser
    • Lebenszeichen
    • Lebenszeichen +
    • Notruf privat

Durchführung:

Stresstests:
Testplan

Beispiel eines Testplans

Auch hier wird immer getestet, ob der Warnton an der HELIA® Basisstation, die Push-Benachrichtigung und die E-Mail-Benachrichtigung korrekt und zum richtigen Zeitpunkt abgegeben wird.

  • Belastender Stresstest, bei dem die Sensoren 2x „Dispenser“, 2x „Lebenszeichen“, 2x „Lebenszeichen+“,2x „Alarm“ und 2x „Notruf privat“ immer zeitgleich ihren Zeitraum/ihre Regel beenden bzw. die Alarme manuell ausgelöst werden und somit immer zeitgleich die Alarmierung erfolgen muss.

(Die Tests gehen weiter und es wartet noch einiges an Arbeit. Aber die Tests sind wichtig und unabdingbar! Ich wünsche Ihnen noch einen tollen Tag und verabschiede mich mit einem lieben Gruß! Anne )

Die Tests gehen weiter…

… aber wir verabschieden uns aus dem Tagebuch unseres Mitarbeiters.

Vielleicht hat Ihnen dieser Einblick in unsere Arbeit gefallen? Vielleicht haben Sie Fragen zu unserer Arbeit? Vielleicht möchten Sie weitere Einblicke in unsere Arbeit? Vielleicht möchten Sie uns Ihre Erfahrungen mit unserer App „HELIA Push“ mitteilen?

Können Sie eine dieser Fragen mit „ja“ beantworten? Dann hinterlassen Sie uns gerne einen Kommentar! Wir würden uns sehr freuen!

Natürlich dürfen Sie uns aber auch einfach so einen Kommentar hinterlassen. 😉

 

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