Monthly Archives:November 2017

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And the winner is…

Unser letzter Beitrag drehte sich um die Vorbeugung von Erkältungen… und was passierte unserer Glücksfee?

Ja, richtig geraten, sie wurde durch eine heftige Grippe außer Gefecht gesetzt.

Aus diesem Grund mussten wir die Bekanntgabe des Gewinners unserer Verlosung leider auch um eine Woche verschieben. Wir bitten Sie diesbezüglich um Entschuldigung!

Dunkler Herbst

Unter dem Betreff „Dunkler Herbst“ haben wir einen HELIA® Notruf mobil unter allen Teilnehmern verlost.

HELIA® Notruf mobil

Wir baten alle Teilnehmer uns mit ein paar Worten zu beschreiben für wen und warum sie einen HELIA® Notruf mobil gewinnen möchten.

Viele interessante Einsendungen erreichten uns so. Fast alle Teilnehmer wünschten sich den mobilen Notruf für ihre Angehörigen, nur wenige waren hier auf ihre eigene Sicherheit bedacht.

And the winner is…

Nachdem wir die Lostrommel mit den Namen aller Teilnehmer ordentlich gerührt haben, zog unsere Glücksfee den Gewinner. Wir wollen Sie nun nicht mehr länger auf die Folter spannen.

Einen HELIA® Notruf mobil hat Anja S. aus Baden-Württemberg gewonnen!

Herzlichen Glückwunsch!

 

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Herbstzeit ist Erkältungszeit

Egal wohin man schaut, es hustet, röchelt, niest und friert.

Während draußen der Nebel die Landschaft einhüllt, wünschen wir uns die warme Decke, um uns auf dem Sofa einmummeln zu können.

Kalt und feucht

Auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen, beim Spaziergang im Park – die Kälte kriecht in die Kleidung und wird tatkräftig von der Nässe unterstützt, die sich in den Haaren, den Hosenbeinen und Schuhen festsetzt.

Im Herbst lässt es sich kaum vermeiden ungünstig gekleidet zu sein. Zu warm oder zu kalt, dazwischen scheint es nicht zu geben. Dieser Umstand erleichtert es der Erkältung ein neues Opfer zu finden.

Krank im Bett

Die Erkältung gründlich auskurieren.

Doch müssen wir uns der Erkältung nicht kampflos geschlagen geben, denn wir können einiges tun um vorzubeugen.

Vorbeugen

Schon unsere Eltern und Großeltern hatten so manchen Trick auf Lager, um einer Erkältung möglichst aus dem Weg zu gehen. Während wir als Kind von diesen Tipps nichts hören wollten, erinnern wir uns als Erwachsene meist erst daran, wenn es schon zu spät ist.

Deshalb haben wir ein paar Tipps zusammengetragen, die Ihnen helfen können, einer Erkältung hoffentlich entgehen zu können.

Nass geworden?

Sind Sie draußen nass geworden? Dann wechseln Sie möglichst schnell die Kleidung.

Nasse Kleidung führt dazu, dass Ihre Körpertemperatur sinkt. Das wirkt sich negativ auf Ihr Immunsystem aus.

Kratzen im Hals?

Am besten lassen Sie es gar nicht erst so weit kommen. Legen Sie einen Schal um, wenn es das Wetter erfordert. Und sollte es dann doch mal im Hals kratzen, dann hilft oft heißer Tee oder ein Löffel Honig pur. Honig lindert das Kratzen etwas und enthält außerdem entzündungshemmende Enzyme. Wenn Sie Honig im Tee auflösen, dann beachten Sie bitte, dass die entzündungshemmenden Enzyme bereits ab einer Temperatur von 40°C zerstört werden.

Gänsehaut?

Sie frieren schnell oder Ihnen ist eh ständig kalt? Ziehen Sie sich warm genug an, achten Sie jedoch darauf, dass Sie auch jederzeit ein Kleidungsstück ablegen können, falls Ihnen zu warm werden sollte (Zwiebel-Look). Auch Ihre Wohnung sollten Sie nicht zu stark heizen. Viele Räume werden zu stark beheizt, so dass der Temperaturunterschied noch deutlicher ist, wenn Sie die Wohnung verlassen. Sie fragen sich, ob Ihre Wohnung zu warm oder zu kühl ist? Wenn Sie dauerhaft im T-Shirt oder sogar in kurzer Hose in der Wohnung sitzen können, dann sind Ihre Räume wahrscheinlich zu stark beheizt. Müssen Sie jedoch auch im Haus eine Pudelmütze und zwei Pullover tragen, dann darf Ihre Heizung ruhig etwas mehr leisten. Außerdem sollten Sie regelmäßig lüften, damit immer genügend Sauerstoff in Ihrer Luft ist.

Warm anziehen

Warm genug anziehen

Und sonst?

Hygiene ist natürlich immer wichtig, doch in der kalten Jahreszeit wichtiger denn je. Waschen Sie sich regelmäßig die Hände, damit Keime, die Sie z.B. vom Einkauf mit nach Hause bringen, keine Chance haben. Auch wenn Sie niemandem die Hand geschüttelt haben, trotzdem werden Sie immer und überall auf fremde Keime stoßen. Wissen Sie, ob jemand zuvor auf Ihren Einkaufswagen geniest hat? Die selbe Frage sollten Sie sich stellen, wenn Sie sich z.B. im Bus festgehalten haben. Wie viele Türklinken haben Sie heute bedient? Wissen Sie, wer diese vor Ihnen angefasst hat?

Sie merken also, dass es sich gar nicht verhindern lässt mit fremden Keimen in Berührung zu kommen. Waschen Sie sich daher die Hände sobald Sie nach Hause kommen.

Übrigens… wischen Sie auch regelmäßig Ihr Smartphone ab… dort tummeln sich Keime sehr gerne.

Bleiben Sie gesund!

Wir wünschen Ihnen natürlich, dass Sie gesund bleiben!

Passen Sie gut auf sich auf!

 

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Lesenwert: „Ommas Glück“ von Chantal Louis (2)

Am 18.10.2017 haben wir Ihnen einen Artikel empfohlen, der im Internet veröffentlicht wurde. Nun möchten wir Ihnen ein Buch empfehlen.

Demenz WG

Ommas Glück

Ommas Glück, KiWi 14,99€

Im Buch „Ommas Glück – Das Leben meiner Großmutter in ihrer Demenz-WG“ (erschienen bei Kiepenheuer & Witsch) erzählt charmant von Chantal Louis‘ Oma, die an Demenz erkrankt ist. Mal humorvoll, mal ernst und mal rührend erfährt der Leser mehr über das Leben der alten Dame, die im Seniorenheim nicht wirklich glücklich wurde. So musste eine andere Lösung gefunden werden, die – in Gestalt einer Demenz-WG – gefunden wurde.
Edeltraut Karczewski zieht mit ihren stolzen 83 Jahren mit sechs MitbewohnerInnen zusammen und erlebt mit ihnen eine schöne, lustige, anstrengende, aber doch irgendwie tolle Zeit. Ihre Enkelin berichtet sowohl von der Entstehung und den damit verbundenen Problemen einer Demenz-WG als auch von ihren Besuchen bei ihrer Oma.
Freuen Sie sich auf ein Tänzchen im Gemeinschafts-Wohnzimmer, Renovierungsarbeiten, Chaos außerhalb des direkten Blickfeldes (die Schranktüren sollten vielleicht besser geschlossen bleiben) und kleinen Sticheleien oder ist es doch eher „Futterneid“? Das Buch ist auf jeden Fall sehr empfehlenswert, unabhängig davon, ob man eigene Erfahrungen mit Demenz und/oder Demenzerkrankten hat oder eben nicht.

Tolles Buch

Uns gab das Buch auf einen tollen Einblick in die Welt der Demenz-WGs, von denen es in Deutschland inzwischen immer mehr gibt. Wir empfinden diese Möglichkeit des unterstützen Wohnens als eine schöne Alternative zum klassischen Pflegeheim.
Unter diesem Link können Sie sich weitere Informationen aus „erster Hand“ ansehen. Chantal Louis hat ihr Buch bereits in der „Emma“ vorgestellt.

Auch auf die Ohren

Und wer nicht so gerne selber liest… das Buch ist auch als Hörbuch erhältlich. Gelesen von Gerburg Jahnke, deren Stimme sehr gut zu „Ommas Glück“ passt.

 

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