Author Archives: AS_Vertrieb

ByAS_Vertrieb

Lesenswert: Ursula Staudinger (1)

Wir haben einen sehr interessanten Artikel entdeckt, den wir Ihnen gerne empfehlen möchten.

Auf rp-online wurde am 14. Oktober 2017 ein Artikel veröffentlicht, in dem die Altersforscherin Ursula Staudinger einige Fragen rund um das Thema „dazugewonnene Lebenszeit“.

Wir fanden den Artikel sehr interessant und definitiv lesenswert!

Neugierig?

Haben wir Sie neugierig gemacht?

Den Artikel können Sie unter folgendem Link lesen:

http://www.rp-online.de/

Sie sind natürlich, wie immer, eingeladen, uns einen Kommentar mit Ihrer Meinung zu hinterlassen.

 

<zum vorherigen Beitrag> <zum folgenden Beitrag>

ByAS_Vertrieb

Medikamenten-Lotterie?

Der Herbst zeigt sich von seiner besten Seite und legt eine gute Grundlage für einige Erkrankungen. Hier hört man ein Husten, dort schnäuzt sich jemand die Nase und an einem anderen Ort hofft man bei dem Geräusch eines Niesens, dass sich derjenige die Hand vor den Mund gehalten hat.

Manchmal „erwischt“ es uns einfach und wir sind auf Medikamente angewiesen.

Doch leider achten viele Patienten nicht darauf, wie ein Medikament verordnet wurde.

So setzen laut Ärzteblatt 23% der Patienten das Medikament vorzeitig ab, weil sie schnell eine deutliche Besserung erfahren. Doch gerade bei Antibiotika ist dies ein gefährliches Spiel.

Kranker Bär

Manchmal erwischt es einen einfach…

Beispiel

Ein Arzt verschreibt seinem Patienten aufgrund einer bakteriellen Infektion Antibiotika. Die verschriebene Packung enthält in unserem Beispiel 10 Tabletten und der Arzt weist pflichtbewusst darauf hin, dass der Patient die gesamte Packung aufbrauchen soll und nicht vorzeitig die Einnahme abbrechen darf. Doch wie das Leben nun mal so ist, unser Patient fühlt sich bereits nach fünf Tagen deutlich besser und setzt eigenmächtig die Antibiotika ab. Der Arzt hatte nicht ohne Grund darauf hingewiesen, dass unser Patient die Tabletten komplett aufgebrauchen sollte. Denn auch wenn man sich bereits besser fühlt, so verbleiben doch noch eine gewisse Anzahl Bakterien im Körper, die nun nicht mehr beseitigt werden, weil unser Patient die Anwendung der Antibiotika abgebrochen hat. Wenn nun der Patient erneut an einer bakteriellen Infektion erkrankt, sind die Bakterien im schlechten Fall gegen die Antibiotika resistent. Im Klartext: Das Antibiotikum wirkt nicht mehr…

Resistent… Sie oder die Bakterien?

Vielleicht haben Sie schon mal von MRSA gehört? MRSA ist die Abkürzung für Methicillin resistenter Staphylococcus aureus, oftmals auch multiresistener Staphylococcus aureus genannt. Bekannt wurde auch der Oxacillin resistente Staphylococcus aureus, kurz ORSA. Doch egal welchen Namen sie alle tragen, sie haben eins gemeinsam… sie sind resistent gegen Antibiotika.

Bakterien

Als Bild so schön, doch als Infektion unerwünscht – Bakterien

Wer nun naiv sagt, dass derjenige, der sich mit einem multiresistenten Bakterium infiziert hat, Pech gehabt hat, der sollte einmal tief in sich gehen und überlegen, wo im Alltag überall Gefahren lauern, sich selber mit diesen Infektionen anzustecken.

Doch wollen wir nicht so schwarzmalen und hoffen, dass Sie von resistenten Bakterien verschont bleiben. Denken Sie nur immer daran, dass es einen bestimmten Sinn hat, wenn Ihr Arzt Ihnen sagt, dass Sie Ihr Medikament genau nach Anordnung einnehmen sollen.

 

Ungewollte Auswirkungen

Aber nicht nur bei der Einnahme von Antibiotika sollte auf eigenmächtiges Absetzen, Änderungen der Dosierung oder andere Abweichungen der verordneten Anwendung abgesehen werden.

Auch andere Medikamente können ungewollte Auswirkungen mit sich tragen, wenn man sich nicht an die Verordnung hält.

Eine äußerst bekannte Auswirkung kann es haben, wenn zum Beispiel die tägliche Einnahme der „Pille“, dem wohl bekanntesten Antikonzeptiva/Verhütungsmittel, unterbrochen wird. Ob diese Unterbrechung durch das Vergessen der Einnahme, der gleichzeitigen Einnahme von Antibiotika oder sich auf die Wirkung der Pille auswirkenden Erkrankung herbeigeführt wird, ist hierbei primär uninteressant. Es kann zu einer ungewollten Schwangerschaft führen solange kein ausreichender Schutz durch die Pille gegeben ist.

Aber auch bei vielen anderen Medikamenten kann es unerwünschte Folgen haben, wenn Sie ohne ärztliche Rücksprache Ihr Medikament nicht so einnehmen, wie es verordnet wurde.

Deshalb empfehlen wir, Ihre medikamentöse Therapie gut zu planen. Dies können Sie zum Beispiel mit dem HELIA® Dispenser, mit dem Sie sich an die bevorstehende Einnahme Ihres Medikamentes erinnern lassen können.

 

Tipps für den Alltag

Natürlich ist eine gute Vorsorge immer besser als später krank im Bett zu liegen, deshalb haben wir Ihnen ein paar nützliche Tipps für den Alltag zusammengetragen. Wenn Sie diese Tipps beherzigen, sind Sie zwar nicht vor allem gefeit, doch können Sie das Risiko verringern, sich bei anderen Personen anzustecken.

  • Achten Sie auf eine sorgfältige Händehygiene! Waschen Sie sich gründlich die Hände mit Seife … nach jedem Gang zur Toilette, bevor Sie Lebensmittel zubereiten oder verzehren, wenn Sie nach Hause kommen, nachdem Sie Bargeld berührt haben, …
  • Benutzen Sie Ihre eigenen Hygieneartikel, wie z. B. Zahnbürste, Rasierer, Waschlappen, Handtücher, …
  • Decken Sie Wunden und Verletzungen der Haut mit sauberen Pflastern oder Verbänden ab
  • Benutzen Sie Einweg-Taschentücher oder nutzen Sie Stofftaschentücher nicht lange und waschen Sie diese in der Kochwäsche
  • Halten Sie sich beim Niesen ein Taschentuch vor den Mund, das Sie anschließend entsorgen bzw. in die Wäsche geben. Sollten Sie Ihre Hand nutzen, um das Umherfliegen Ihrer Bakterien zu verhindern, dann waschen Sie sich die Hände anschließend gründlich. Sonst besteht die Gefahr, dass Sie Ihre Keime trotzdem weitergeben
  • Verzichten Sie auf das Händeschütteln, wenn es möglich ist (auch viele Ärzte verzichten inzwischen aus hygienischen Gründen darauf)
Hände waschen

Waschen Sie sich immer gründlich mit Seife die Hände

Es gibt natürlich noch zahlreiche weitere Tipps, wie Sie versuchen können einer Infektion zu entkommen, doch die oben genannten Tipps bringen Sie bereits ein großes Stück in die richtige Richtung.

Sollte es Sie trotzdem Mal erwischen, dann gehen Sie frühzeitig zum Arzt, damit Sie möglichst schnell wieder fit sind!

Welche Tipps und Tricks helfen Ihnen durch den Herbst? Verraten Sie uns gerne in einem Katalog Ihre bewährten Strategien, mit denen Sie gesund das Jahr beenden!

<zum vorherigen Beitrag> <zum folgenden Beitrag>

ByAS_Vertrieb

Spazieren, marschieren, wandern, gehen, bummeln, …

Bereits Anfang September berichteten wir von unseren Plänen bei der Schrittzähler-Aktion „Schritt4Fit“ der AOK Rheinland/Hamburg mitzumachen. Inzwischen feiern wir das Bergfest und nutzen diese Gelegenheit, um einen ersten Rückblick zu starten.

Haben bisher alle unserer Mitarbeiter durchgehalten? Wie ist es ihnen in den letzten 5 ½ Wochen ergangen?

Wir haben sie für Sie gebeten ein Statement und die bisher erreichten Schritte abzugeben. Außerdem haben wir ein kleines Tippspiel für Sie (es gibt jedoch nichts zu gewinnen!).

Zwischenstand

Vorab verraten wir Ihnen den Zwischenstand unserer Mitarbeiter, verraten Ihnen jedoch nicht, welches Ergebnis zu wem gehört (auch haben wir nicht alle Mitarbeiter hier aufgeführt). Versuchen Sie es herauszufinden, wenn Sie die Statements unserer Mitarbeiter lesen.

Zwischenstand Schritt4Fit

Zwischenstand der Schritte von drei Mitarbeitern

Gehören viele Schritte automatisch zu jemandem, der sich ständig motiviert ein paar Schritte zu gehen? Oder stehen viele Schritte für jemanden, der es gewohnt ist, viel zu laufen und sich nicht selber in den Allerwertesten treten muss?

Statements

Shirley: Es macht Spaß, sich in einem kleinen Wettbewerb zu messen und ich bin nach wie vor mit Elan dabei. Meine Schrittzahlen haben sich nicht wesentlich verändert. Ich gehe immer noch gerne mit meinem Hund spazieren, mache jetzt aber gerne eine kleine Extrarunde. So bekomme ich ein paar Schritte mehr in meiner Statistik und mein Hund kann noch ein bisschen länger schnüffeln und toben.

Anne: Mein Fitnesstracker ist schon seit langem mein täglicher Begleiter und ich fiebere jeden Tag aufs Neue mit, ob ich abends mein Schrittziel erreicht habe. Mir hat der Wettbewerb geholfen, meinen inneren Schweinehund zu bekämpfen und ihm auch mal in den Hintern zu treten. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie schnell sich doch die Schritte sammeln. Außerdem finde ich unterwegs immer wieder ein paar Fotomotive und kann so den Ausflug doppelt genießen. Und sollte doch mal ein fauler Tag dazwischen sein, an dem sich mein Schweinehund gemütlich mit aufs Sofa kuscheln darf, dann knabbert auch direkt das schlechte Gewissen an mir und ich versuche doch noch einen Spaziergang zu machen. Und natürlich tun nicht nur die Schritte gut, sondern auch die frische Luft.

Landschaftspark Nord Duisburg

Spaziergang durch den Landschaftspark Nord in Duisburg

Bastian: Schritt4Fit überraschte mich damit, dass mir so bewusst wurde, wie viel Schritte man einfach so geht ohne darauf zu achten. Dadurch steigt die Motivation die durchschnittlichen Schritte bewusst zu steigern um etwas für sich und die Gesundheit zu tun.

Susanne: Seit Beginn bin ich dabei, zu Anfang mit einem Fitnessarmband, das aber leider nicht korrekt funktionierte. Also, wieder ne Menge Schritte zum Händler meines Vertrauens gemacht und das gute Stück zurück getragen. Jetzt arbeite ich mit meinem Handy, das fungiert als Schrittzähler. Allerdings stelle ich fest, dass das Armband wesentlich komfortabler war und mich auch viel mehr motivierte. Das Handy in der Hosentasche ist nicht immer so bequem. Ich halte mich aber tapfer und freue mich immer über die Anzeige der App. Mein Vorsatz für noch 2017: WEITERMACHEN 😊 Auf bald! Gruß Sanne

Und?

Haben Sie eine Vermutung, welche Schrittzahlen zu welchem Mitarbeiter gehören?

Verraten Sie uns Ihren Tipp gerne in einem Kommentar. Wie oben bereits erwähnt, gibt es nichts zu gewinnen.

Wieviele Schritte laufen Sie täglich im Durchschnitt? Wir sind sehr neugierig!

 

<zum vorherigen Beitrag> <zum folgenden Beitrag>

ByAS_Vertrieb

Orange is the new… Gemüse…

Mit großen Schritten nähert sich der Herbst. Vorbei sind die Tage, an denen man bedenkenlos ohne Schirm das Haus verlassen kann und gekommen sind die, in denen mindestens einmal mit einer Jacke geliebäugelt wird. Für viele beginnt damit eine ungeliebte Jahreszeit, doch es gibt auch durchaus schöne Seiten des Herbsts!

Eine dieser schönen Seiten schenkt uns ein tolles Gemüse, den Kürbis.

Mit vielversprechenden Namen und sehr unterschiedlichem Aussehen buhlen Hokkaido, Riesenkürbisse (gelber und roter Zentner), Spaghettikürbis, Oranger Knirps, Muskatkürbis, Butternut, Baby Boo und wie sie nicht alle heißen um unsere Aufmerksamkeit.

Spätestens kurz vor Halloween ziehen Kürbisse in immer mehr Haushalte ein, um dort als Dekoration ihren Platz zu finden.

Doch das Gemüse kann noch mehr als nur gut auszusehen – es schmeckt lecker!

Kürbislaterne

FreeImages.com/Elliott McFadden

Wir haben drei leckere Rezepte für Sie herausgesucht. Ob Sie nun den Kürbis extra dafür kaufen oder einfach nur das Fleisch nach dem Aushöhlen nicht verlieren wollen, unsere Rezepte helfen Ihnen weiter.

 

Kürbissuppe

Zutaten für ca. 4 Portionen:

600 g Kürbisfleisch, gewürfelt

200 g Möhren, gewürfelt

1 große Zwiebel, gewürfelt

40 g frischer Ingwer, gewürfelt

2 Chilischoten, fein gewürfelt (Kerne entfernen!)

500 ml Gemüsebrühe

250 ml Sahne (eventuell weitere Sahne, geschlagen)

2 EL Butter

Salz

Pfeffer

Muskat

1 Prise Zucker

 

Zubereitung:

Die Butter in einem Topf zerlassen und darin die Zwiebel, den Ingwer und die Chilischoten leicht anschwitzen. Das Kürbisfleisch und die Möhren hinzugeben und kurz ziehen lassen. Die Gemüsebrühe aufgießen und alles zusammen etwa 30 Minuten köcheln lassen. Anschließend die Sahne hinzugeben und alles zusammen fein pürieren. Schmecken Sie nun die Suppe mit den Gewürzen ab und verteilen Sie sie auf Teller oder Suppentassen.

Tipp: Geben Sie kurz vor dem Servieren einen Klecks geschlagene Sahne auf die Suppe.

Kürbissuppe

FreeImages.com/Richard Dudley

Kürbisbrot

Zutaten:

300 g Kürbisfleisch, gewürfelt

125 ml Wasser

125 ml Milch

1 EL Butter

500 g Mehl

2 EL Zucker

1 TL Salz

1 Pck. Trockenhefe

 

Zubereitung:

Kochen Sie das Kürbisfleisch mit dem Wasser bis es schön weich ist. Gießen Sie anschließend das Wasser ab und pürieren Sie das Fleisch. Rühren Sie die Milch und die Butter in das Püree und vermischen Sie das Ganze danach mit den restlichen Zutaten. Geben Sie den Teig in eine gut gefettete Kastenform, bestäuben Sie ihn mit etwas Mehl und lassen Sie ihn an einem warmen Ort gehen bis sich die Größe etwa verdoppelt hat (das sollte etwa 60 – 90 Minuten dauern). Stellen Sie die Kastenform anschließend in den nicht vorgeheizten Backofen und backen das Brot bei 170°C für etwa 45 Minuten.

Beachten Sie bitte unbedingt, dass jeder Backofen anders ist. Schauen Sie deshalb regelmäßig nach Ihrem Brot.

 

Kürbiskuchen

Zutaten:

400 g Kürbis

150 g Haselnüsse, gemahlen

300 g Butter, weich

4 Eier

300 g Mehl

300 g Zucker

1 TL Backpulver

1 Prise Salz

 

Zubereitung:

Den Kürbis schälen und fein raspeln. Die weiche Butter mit 200 g Zucker schaumig schlagen. Die Eier trennen und nur die Eigelbe untermischen. Anschließend das Mehl, das Backpulver und die Nüsse unterrühren. In einer anderen Schüssel die Eiweiße mit einer Prise Salz steifschlagen (achten Sie darauf, dass sich kein Fett an der Schüssel oder den Schneebesen befindet, damit der Eischnee steif wird). Lassen Sie dabei den restlichen Zucker einrieseln und heben Sie den Eischnee und die Kürbisraspel unter den restlichen Teig.

Geben Sie den Teig in eine gut gefettete Gugelhupfform und backen ihn im vorgeheizten Backofen bei 175°C für etwa 60 Minuten.

Beachten Sie bitte unbedingt, dass jeder Backofen anders ist. Schauen Sie deshalb regelmäßig nach Ihrem Kuchen.

Kürbisse

FreeImages.com/Heike Wiese

Lecker

Während wir diesen Blogeintrag verfassten, lief uns bereits das Wasser im Mund zusammen und es wird garantiert in der nächsten Zeit jedes der drei Rezepte von allen Kollegen genaustens unter die Lupe genommen werden. Natürlich würden wir uns auch freuen, wenn es Ihnen schmeckt! Hinterlassen Sie uns gerne einen Kommentar, wie es Ihnen geschmeckt hat!

 

<zum vorherigen Beitrag> <zum folgenden Beitrag>

ByAS_Vertrieb

Wort, Wörter, am … (Hirnjogging 5)

Wir sind der Meinung, dass es extrem wichtig ist, unsere grauen Zellen auf Trab zu halten. Deshalb gibt es diese Woche die fünfte Folge unseres Hirnjoggings.

Auch diesmal stehen hierbei Wörter im Vordergrund.

Stadt, Land, wie hieß das noch mal?

Bestimmt hat jeder dieses Spiel schon das eine oder andere Mal gespielt, doch wann war es das letzte Mal? Sie wissen es nicht mehr? Wir auch nicht… Also schnappen Sie sich schnell Zettel und Stift und legen Sie direkt los.

Stadt Land Fluss

Stadt Land Fluss Druckvorlage

Falls Sie die Regeln zu „Stadt, Land, Fluss“ nicht kennen, können Sie diese schnell nachlesen. Außerdem haben wir Ihnen eine Vorlage erstellt, die Sie sich ausdrucken können. Klicken Sie dafür einfach auf das Bild.

Spielen können Sie dieses Spiel mit zwei bis unendlich vielen Spielern!

Regeln:

Zu Beginn einer Runde sagt ein Spieler laut A und geht dann in Gedanken das Alphabet durch (also lautlos). Sobald er bei Z ankommt, beginnt er von neuem bei A. Irgendwann sagt der Nachbar zur Rechten laut STOPP. Der Spieler, der das Alphabet durchgeht, sagt laut den Buchstaben, den er beim STOPP in Gedanken erreicht hat.

Sofort beginnen alle Spieler Wörter mit diesem Buchstaben aufzuschreiben.

Sobald der erste Spieler zu jedem Begriff ein Wort mit dem entsprechenden Buchstaben eintragen hat, sagt er laut STOPP und alle Spieler legen ihren Stift nieder.

Nun werden die Punkte vergeben.

Hat ein Spieler als einziger ein Wort zu einem Begriff gefunden, bekommt er 20 Punkte für dieses Wort.

Haben mehrere Spieler ein Wort zu einem Begriff gefunden, sie sind jedoch nicht identisch, so bekommt jeder Spieler 10 Punkte für sein Wort.

Wurde derselbe Begriff von mehr als einem Spieler gefunden, so bekommen die betroffenen Spieler nur 5 Punkte für ihr Wort.

Stadt Land Fluss Beispiel

Beispiel für Stadt Land Fluss inkl. Punktevergabe

Am Ende der Reihe werden die Punkte zusammengerechnet und eingetragen.

Schon kann die nächste Runde beginnen, der nächste Spieler laut A sagen und in Gedanken das Alphabet durchgehen, usw.

Zum Schluss werden dann die Punkte aller Runden eines Spielers zusammengezählt und derjenige mit der höchsten Gesamtzahl zum Gewinner auserkoren.

 

 

Versteckte Wörter

Das zweite Spiel in dieser Woche zerlegt ein Wort in seine Einzelteile. Gesucht werden hierbei möglichst viele Wörter, die sich in einem anderen Wort verstecken. Wir haben uns ganz schön erschrocken, als wir festgestellt haben, dass das ganz schön viele sein können.

Regeln:

Gesucht und gezählt werden alle Worte mit mindestens zwei Buchstaben.

Beispiel:

In dem Wort FUSSBALL verstecken sich u.a. die Wörter:

ab, as, au, Alb, All, als, Alu, ass, auf, aus, Bau, Bus, lab, las, lau, Sau, USA, USB, Albs, Alls, Alus, aufs, Ball, Bass, Baus, blas, blau, Fall, Fass, faul, flau, flus, Fuss, labs, lass, Laub, Lauf, Laus, salb, sauf, saus, Balls, blass, blaus, falls, Flaus, Fluss, Laubs, Laufs, Abfluss, Fussball

Versteckte Wörter Beispiel

Versteckte Wörter im Wort Fussball

Tipp: Uns hat es sehr geholfen mit einer Tabelle zu arbeiten (wie im Bild zu sehen). So konnten wir bei der Vielzahl der gefundenen Wörter besser den Überblick behalten.

Unsere Wortvorschläge lauten:

SALAMANDER

(hier haben 200 Wörter gefunden)

ANLEITUNG

(hier haben wir 223 Wörter gefunden)

KAFFEEKLATSCH

(hier haben wir 513(!) Wörter gefunden)

Mit unseren Ergebnissen haben wir vorher nicht gerechnet! Wir hatten eher darauf getippt maximal 50 Wörter zu finden…

Sie haben die drei Wörter bereits ausführlich unter die Lupe genommen?

Suchen Sie sich einfach ein neues Wort aus!

Sie haben ein besonders schönes Wort gefunden, in dem sich besonders viele andere Wörter verstecken? Schreiben Sie uns einfach einen Kommentar und verraten Sie es uns. Wir werden es gerne auch untersuchen.

Viel Spaß!

Wir hoffen, Ihnen machen unsere Spiele genauso viel Spaß wie uns! Wir hatten beim Ausprobieren auf den Fall jede Menge Freude!

 

<zum vorherigen Beitrag> <zum folgenden Beitrag>

 

 

ByAS_Vertrieb

Süße Versuchung

Die Tage werden wieder kürzer, die Nächte länger und insgesamt sinkt langsam aber sicher die Temperatur. Was gibt es da Schöneres, als ein gemütliches Kaffeetrinken mit unseren Lieben? Wir freuen uns schon darauf, mit unseren Freunden und unserer Familie am hübsch gedeckten Kaffeetisch zu sitzen, leckeren, heißen Kaffee und Tee zu schlürfen und dabei ein saftiges Stück Kuchen zu genießen!

Wir möchten Ihnen unsere Lieblingsrezepte nicht vorenthalten und würden uns natürlich freuen, wenn Sie uns mitteilen, wie sie Ihnen geschmeckt haben.

 

Marmorkuchen

Zutaten:

150 g Butter

200 g Zucker

200 g Mehl

1 TL Backpulver

60 ml Milch

1 Päckchen Vanillezucker

4 Eiweiß

150 g Butter

200 g Zucker

200 g Mehl

1 TL Backpulver

125 ml Milch

4 Eigelb

1 TL Zimt

100 g dunkle Kuvertüre

eventuell Kuchenglasur oder Puderzucker

Marmorkuchen

FreeImages.com/Michaela Kobyakov

 

Zubereitung:

Zerlassen Sie 150 g Butter in der Mikrowelle bis sie fast komplett flüssig ist.

Schlagen Sie die vier Eiweiße in einer großen Schüssel steif (achten Sie darauf, dass sich keinerlei Fett an den Schneebesen oder der Schüssel befinden, damit das beste Ergebnis entsteht).

Geben Sie die zerlassene Butter zusammen mit 200 g Zucker in eine andere große Rührschüssel und schlagen Sie diese Mischung schaumig. Rühren Sie vorsichtig 60 ml Milch, 1 TL Backpulver, 1 Päckchen Vanillezucker und 200 g Mehl in die schaumige Masse.

Heben Sie anschließend vorsichtig den Eischnee unter den Teig.

Zerlassen Sie erneut 150 g Butter in der Mikrowelle bis diese fast komplett flüssig ist.

Geben Sie diese Portion Butter in die Schüssel, in der sich zuvor der Eischnee befand und schlagen Sie sie zusammen mit 200 g Zucker schaumig. Rühren Sie anschließend die 4 Eigelbe und 125 ml Milch, 1 TL Backpulver, 1 TL Zimt und 200 g Mehl unter den Schaum.

Schmelzen Sie im Wasserbad (oder sehr, sehr vorsichtig in der Mikrowelle) 100 g dunkle Kuvertüre und rühren Sie die geschmolzene Schokolade unter den Teig.

Fetten Sie nun eine Gugelhupfform gut ein (sehr gut funktioniert das mit Backtrennspray).

Geben Sie abwechselnd hellen und dunklen Teig in die Form und gehen Sie einmal in Schlangenlinien mit einer Gabel durch den Teig, um ein schönes Muster zu ziehen.

Backen Sie den Kuchen im vorgeheizten Backofen nun für etwa 90 Minuten bei 175°C. Achten Sie bitte darauf, dass jeder Backofen etwas anders ist, testen Sie also zwischendurch mit der Stäbchenprobe, ob der Kuchen gar ist.

Wenn der Kuchen später ausgekühlt ist, können Sie diesen nach Geschmack mit Schokolade glasieren oder mit Puderzucker bestäuben.

 

 

Brownies

Zutaten:

250 g dunkle Kuvertüre

300 g Butter

250 g Mehl

200 g Marzipanrohmasse

6 Eier

300 g Zucker

80 g Amarettinis

 

Zubereitung:

Schmelzen Sie die Schokolade im Wasserbad (oder sehr, sehr vorsichtig in der Mikrowelle).

Zerlassen Sie 300 g Butter in der Mikrowelle bis sie fast komplett flüssig ist.

Schneiden oder zerbröseln Sie die Marzipanrohmasse in ganz kleine Stückchen.

Schlagen Sie 300 g Zucker mit 6 Eiern schaumig. Rühren Sie die zerlassene Butter und 250 g Mehl unter den Schaum. Rühren Sie anschließend die geschmolzene Schokolade in die Masse.

Geben Sie die zerkleinerte Marzipanrohmasse in die Mischung und schlagen das Ganze sehr stark auf. Die Marzipanrohmasse sollte sich möglich komplett im Teig aufgelöst haben.

Zerbröseln Sie nun die Amarettinis (man kann sie recht gut in der Hand zerreiben) und rühren diese in den Teig.

Streichen Sie den Teig auf ein gut gefettetes Backblech und backen Sie ihn für etwa 20 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 180°C. Achten Sie bitte darauf, dass jeder Backofen etwas anders ist, testen Sie also zwischendurch mit der Stäbchenprobe, ob die Brownies gar sind.

Schneiden Sie den ausgekühlten Kuchen in ca. 5 x 5 cm große Stückchen und bestäuben Sie diese mit etwas Puderzucker.

 

Rezepte

Haben Sie auch ein Lieblingsrezept?

Teilen Sie uns gerne Ihre Lieblinge mit!

 

<zum vorherigen Beitrag> <zum folgenden Beitrag>

 

ByAS_Vertrieb

In die Schuhe, fertig, los…

Die AOK Rheinland/Hamburg hat uns eingeladen bei ihrer Schrittzähler-Aktion „Schritt4fit“ teilzunehmen. Vom 04.09.2017 bis zum 10.11.2017 werden unsere Mitarbeiter also fleißig ihre Schritte zählen, auch mal das Auto stehen lassen und einen Weg zu Fuß bewältigen.

Jeder Schritt zählt!

Natürlich ist es ein Anreiz, dass die AOK attraktive Preise unter den Teilnehmern verlost, aber auch das persönliche Wohlbefinden und der Wettkampf gegen den inneren Schweinehund und die Kollegen motivieren.

Wir haben unsere Mitarbeiter einfach mal gefragt, was Ihre persönliche Motivation ist, an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Und möchten Ihnen einige dieser Aussagen nicht vorenthalten.

Shirley: Seit 3 Jahren habe ich einen Schrittzähler. Ich wollte mein Gewicht reduzieren, in dem Zuge habe ich meine Ernährung umgestellt und angefangen mit Sport.  Als meine Firma den Flyer für die Schrittzähleraktion erhalten hat, war mir sofort klar, dass ich da mitmachen werde. Ich finde die Aktion super, so können wir uns gegenseitig im Büroalltag zur Bewegung motivieren.

Susanne: Ich bin schon lange nicht mehr gewillt, monatlich viel Geld für ein Fitnessstudio auszugeben. Es geht auch im Alltag und mein Schrittzähler mit Pulsfunktion unterstützt mich prima dabei. Walken, Treppensteigen und der Gang zum Bäcker (das Auto bleibt stehen) bringen die Fitness voran. Klasse Idee mit dem Wettbewerb und wir haben im Betrieb echt Spaß bei den Schrittvergleichen 🙂

Schritt4fit

In die Schuhe, fertig, los …

Anne: Für mich ist die größte Motivation endlich meinem inneren Schweinehund einen gewaltigen Tritt in den Allerwertesten zu geben. Ich bin früher sehr viel gelaufen, habe täglich sehr ausführliche Spaziergänge von mehreren Kilometern absolviert. Doch wie das so ist, irgendwann ist das eingerissen und die Spaziergänge wurden kürzer und weniger. Nun möchte ich den Wettbewerb zum Anlass nehmen und endlich wieder mehr zu Fuß machen.

 

Tipp

Sie möchten auch mehr laufen? Sie finden nur nicht den richtigen Dreh?

Wir haben ein paar Tipps für Sie, wie Sie mehr Schritte am Tag absolvieren können.

Sie fahren mit dem Auto zum Supermarkt, der jedoch nur 500 m von Ihrer Wohnung entfernt ist? Gehen Sie doch mal zu Fuß…

Sie nehmen jeden Tag den Aufzug? Laufen Sie doch auch mal ein paar Treppen, erstmal egal, ob Sie den Weg nach oben oder nach unten zu Fuß erledigen…

Sie gehen nur schnell mit dem Hund bis an die Ecke? Gönnen Sie Ihrem Hund und Ihnen einfach ein paar Schritte mehr und gehen Sie um den nächsten Block…

Sie warten morgens und abends 10 Minuten am Bahnhof auf den Zug und setzen sich in das Wartehäuschen? Laufen Sie doch einfach mal am Bahnsteig auf und ab…

Uns fallen noch viele weitere Ideen ein, wie die tägliche Schrittzahl erhöht werden kann.

Teilen Sie uns doch einfach mal mit, womit Sie Ihre täglichen Schritte erhöht haben.

<zum vorherigen Beitrag> <zum folgenden Beitrag>

ByAS_Vertrieb

Jede Menge Wörter (Hirnjogging 4)

In dieser Woche möchten wir Sie wieder einladen eine Runde mit uns zu rätseln und zu knobeln. Haben Ihnen die bisherigen Aufgaben gefallen, mit denen Sie Ihr Gehirn auf Trab bringen konnten?

Auch für diese Folge unseres Hirnjoggings haben unsere Mitarbeiter fleißig ihre grauen Zellen angestrengt und munter alle Aufgaben getestet.

Das eine oder andere Mal hörte man von manchen Mitarbeitern ein „ach ja…“ oder „puh… endlich“, doch unterm Strich sollten die Rätsel gut lösbar sein.

Aber auch in dieser Woche dürfen Sie uns gerne Kommentare hinterlassen. Vielleicht ein kleines Feedback zu den Aufgaben? Denn so können wir noch besser weitere Hirnjoggings vorbereiten. Es soll schließlich für jeden etwas dabei sein!

 

Was benötigen Sie heute?

  • etwas Zeit
  • einen Stift (eventuell mehrere Stifte in verschiedenen Farben)
  • Ausdrucke unserer Aufgaben

 

Die Suche nach dem verlorenen Wort

Bei unserem ersten Spiel sind uns einige Wörter „verloren gegangen“. Finden Sie sie wieder?

Bei dieser Aufgabe haben wir drei verschiedene Schwierigkeitsgrade für Sie vorbereitet.

 

Regeln für die „Beginner“-Version:

Zwischen all den Buchstaben haben sich Wörter versteckt (s. Liste unterhalb der Buchstabenbox). Diese können von links nach rechts, von rechts nach links, von oben nach unten oder von unten nach oben geschrieben worden sein.

Wortsuche 1

„Beginner“

Regeln für die „Intermediate“-Version:

Zusätzlich zu den Regeln der „Beginner“-Version können hier die Wörter auch diagonal versteckt sein. Alles ist erlaubt, von links oben nach rechts unten, von rechts oben nach links unten, von links unten nach rechts oben oder von rechts unten nach links oben. Aber wie oben beschrieben, die bisherigen Regeln gelten weiterhin.

Wortsuche 2

„Intermediate“

Regeln für die „Advanced“-Version:

Vergessen Sie die bisherigen Regeln! Hier ist nahezu alles erlaubt… Die Wörter schlängeln sich hier durch die Buchstabenbox. Allerdings dürfen die Wörter nur im jeweils rechten Winkel abbiegen.

Wortsuche 3

„Advanced“

Kettenreaktion

Unser zweites Spiel kann man sehr gut mit mehreren Personen spielen, aber auch alleine Spaß dabeihaben. Ziel dieses Spiels ist es, eine möglichst lange Kette von Wörtern zu erschaffen. Die Kette wird gebildet, indem das nächste Wort mit dem hinteren Wortteil des vorherigen Wortes beginnt.

Schreibtisch – Tischdecke – Deckenlampe – Lampenschirm – Schirmständer – …

Spielt man dieses Spiel mit mehreren Personen, so beginnt eine Person und die Kette wird reihum erweitert.

Versuchen Sie so eine möglichst lange Kette zu erstellen!

Auch bei diesem Spiel würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns ein Feedback geben. Wie lang ist z.B. Ihre längste Wortkette?

 

Mit Spaß dabei

Wir hoffen, dass Ihnen unsere heutigen Spiele gefallen haben. Unsere Mitarbeiter hatten auf jeden Fall eine Menge Spaß beim Testen der Aufgaben.

Falls Sie erst heute zu unserem Blog gefunden und unsere bisherigen Folgen des Gehirnjoggings noch nicht ausprobiert haben, schauen Sie sich die „alten“ Aufgaben doch auch einmal an. Hier finden Sie Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

 

<zum vorherigen Beitrag> <zum folgenden Beitrag>

ByAS_Vertrieb

Sicherheit in der Wohnung

Nachdem wir für Sie ein paar Tipps zum Thema „gut vorbereitet“ (Teil 1 und Teil 2) zusammengetragen haben, möchten wir Ihnen heute einiges rund um das Thema „Sicherheit Zuhause“ vorstellen.
Um Ihnen realistische Tipps geben zu können, haben wir unsere Mitarbeiter gebeten, bei sich Zuhause nachzuschauen, wo potenzielle Gefahren in der Wohnung lauern. Wir waren sehr erstaunt, welche möglichen Gefahrenquellen so ans Tageslicht kamen.

Stolperfallen und Co

Am häufigsten berichteten unsere Mitarbeiter von Stolperfallen, über die wir vorher nie nachgedacht haben. Da wir so viele Stellen in der Wohnung gefunden haben, über die man eventuell stolpern könnte, möchten wir Sie nun auf eine kleine, gedankliche Reise durch die Wohnung von Herrn Pech mitnehmen. Auf dieser Reise werden Sie unsere potentiellen Stolperfallen kennenlernen.

Herr Pech kommt, wie jeden Abend, pünktlich von der Arbeit nach Hause. Da es sehr stark regnet, läuft er schnellen Schrittes gen Haustür. Kurz bevor er diese erreicht, möchte er sein Tempo reduzieren und stellt dabei fest, dass die Fliesen vor der Tür leider sehr glatt sind. Äußert unsanft landet er auf seinem Gesäß. Zum Glück hat er sich dabei nicht großartig verletzt, doch merken wird er diesen Sturz noch ein paar Tage.
Hier würde zum Beispiel eine Fußmatte für den Außenbereich helfen, die rutschhemmend ist. Noch besser wären natürlich Fliesen, die durch Nässe nicht glatt werden.
Nachdem Herr Pech aufgestanden ist, schließt er die Tür auf und geht in die Wohnung. Im letzten Moment sieht er einen Schuh, der unachtsam im Flur liegengelassen wurde und kickt diesen mit dem Fuß zur Seite. Leider übersieht er jedoch, dass die Ecke des Läufers im Flur hochgeklappt ist. Er bleibt mit seinem Fuß daran hängen und stolpert durch den Flur. Glücklicherweise kann er sich im letzten Moment an der Wand abfangen und landet diesmal nicht auf dem Boden.
Hier würde es helfen, die Schuhe ordentlich wegzuräumen und den Läufer am Fußboden festzukleben. Dies würde auch ein versehentliches Verrutschen des Teppichs vermeiden.

Pechvogel

Auf den Schrecken macht sich Herr Pech erstmal einen Kaffee in der Küche. Während das heiße Getränk durch den Kaffeefilter läuft, erledigt Herr Pech schnell ein paar Dinge in der Küche und achtet hier genaustens darauf, dass er nirgends stolpert oder stürzt.
In der Küche können zum Beispiel Fettspritzer auf dem Boden vor dem Herd zu Glätte führen, auch Unachtsamkeiten beim Spülen können dazu führen, dass der Boden rutschig wird.
Als alles in der Küche erledigt ist, geht Herr Pech mit seiner großen Tasse Kaffee ins Wohnzimmer, um sich dort vor dem Fernseher zu entspannen. Leider übersieht er beim Betreten des Raums ein Kabel, das nicht optimal verlegt wurde. Er stolpert, geht zu Boden und die heiße Flüssigkeit ergießt sich über sein rechtes Bein. Das tut ganz schön weh und muss schnell gekühlt werden.
Hier würde es helfen, wenn die Kabel vernünftig verlegt würden, so dass keine Stolpergefahr besteht.

Kabel

So nicht!

Herr Pech steht auf und geht fix ins Badezimmer, um sein Bein zu kühlen, schließlich möchte er die Verbrühung durch den Kaffee so gering wie möglich halten. Natürlich muss er sich vorher seiner Hose entledigen. Als er auf einem Bein steht, um aus dem letzten Hosenbein zu schlüpfen, rutscht er mit seinem Standfuß auf dem feuchten Boden weg (seine Frau hat wohl noch schnell geduscht, bevor sie zur Spätschicht ging) und schlägt unsanft auf den Fliesen auf.
Hier würde es helfen, wenn vor der Dusche, dem Waschbecken, der Badewanne und der Toilette Fußmatten liegen würden. Diese würde eventuelle Feuchtigkeit aufnehmen und so glatte Fliesen verhindern.
Herr Pech ist so ungünstig im Badezimmer gestürzt, dass er nun den Rettungsdienst alarmieren muss. Der Ärmste muss leider ins Krankenhaus. Ein kleines Trostpflaster hat er jedoch. Er hat vorher unsere Tipps zum Thema „gut vorbereitet“ gelesen und ist bestens gerüstet. Während des Notrufs gibt er alle wichtigen Informationen weiter, die Hausnummer ist gut zu erkennen und das Notfallköfferchen samt Krankenkassenkarte steht bereit.

Und sonst?

Zum Glück war die Geschichte von Herrn Pech frei erfunden, doch leider gibt es wirklich viele potenzielle Gefahrenquellen in einer Wohnung. Nicht nur die Stolperfallen und die Rutschgefahr sind hierbei zu nennen.
In nahezu jeder Wohnung wird es die eine oder andere fiese Ecke oder Kante geben, die zum Beispiel mit einem Kantenschutz abgepolstert werden kann.
Halten Sie sich immer mal wieder an bestimmten Dingen fest? Ein Griff? Ein Regal? Egal welchen Gegenstand Sie als Stütze favorisieren, prüfen Sie unbedingt regelmäßig, ob dieser noch ausreichenden Halt bietet. Sollte kein ausreichender Halt geboten werden, so befestigen Sie den Gegenstand neu (auch ein Regal kann zum Beispiel an der Wand festgeschraubt werden).
Eine unserer Mitarbeiterinnen berichtete von einer Gefahrenquelle, die bei Ihrer Großmutter „neutralisiert“ wurde. Sie verriet uns, dass Ihre Großmutter schon bei beginnender Demenz immer wieder vergessen hatte den Herd auszuschalten. Dies kann natürlich sehr gefährlich werden. Deshalb entschied die ganze Familie, den Herd und den Backofen kurzerhand vom Netz abzuklemmen. Ihrer Großmutter fiel dies nicht mal auf. Die Mahlzeiten wurden eh schon seit längerer Zeit geliefert.

Ihre Tipps

Wir hoffen, dass wir Ihnen ein paar Denkanstöße geben konnten und Sie Ihre Wohnung nun auf Sicherheit überprüfen.
Haben Sie noch ein paar potenzielle Gefahrenquellen entdeckt? Sie sind herzlich eingeladen, uns einen Kommentar zu hinterlassen!

<zum vorherigen Beitrag> <zum folgenden Beitrag>

ByAS_Vertrieb

Eine Rettungsdienstlerin empfiehlt (Gut vorbereitet 2)

Nachdem wir einige positive Reaktionen auf unseren ersten Teil von „Gut vorbereitet“ erhalten haben, möchten wir Ihnen auch zu diesem Thema einen zweiten Teil vorstellen.

Eine Reaktion auf unseren ersten Beitrag zu diesem Thema kam von einer Mitarbeiterin eines Rettungsdienstes, die tagtäglich mit Patienten zu tun hat, die völlig von ihrer Krankheit oder ihrem Unfall überrascht werden. Doch erlebt sie auch immer wieder Menschen, die sich für den Fall der Fälle vorbereitet haben. Wir haben ein ausführliches Gespräch mit ihr geführt und möchten Ihnen eine Zusammenfassung dieses Gesprächs nicht vorenthalten.

In einer ruhigen Minute Gedanken machen

Die Rettungsassistentin, die uns für diesen Beitrag mit Rat und Tat zur Seite stand, betonte direkt zu Beginn des Gesprächs, dass es sinnvoll sei, wenn sich jeder in einer ruhigen Minute ein paar Gedanken macht. Denn nicht nur das gepackte Köfferchen und die bereitgelegte Krankenkassenkarte sind hilfreich.

Nahezu jeder hat heutzutage schon einmal einen Erste-Hilfe-Kurs oder einen Kurs für lebensrettende Sofortmaßnahmen absolviert. Dort wird auch der Notruf besprochen. Wenn wir nun den Begriff „5 Ws“ in den Raum werfen, so wird es bei vielen leise klingeln. Irgendetwas war da doch mal.

Guter Anfang

Natürlich fragen auch die Leitstellendisponenten gezielt nach allem was sie wissen möchten, aber es schadet nicht, wenn man die wichtigsten Fragen schonmal gehört hat, denn im Fall der Fälle ist man vermutlich doch sehr aufgeregt. Wir erklären Ihnen auch direkt zu den Fragen, warum diese so wichtig sind.

WO ist es passiert?

Wenn der Rettungsdienst nicht weiß wohin er fahren muss, dann kann auch leider niemandem geholfen werden.

WAS ist passiert?

Diese Informationen sind wichtig für den Rettungsdienst, um entscheiden zu können, welche Maßnahmen eventuell wichtig werden. So werden z.B. für einen Verkehrsunfall zusätzlich die Polizei und die Feuerwehr benötigt, beim Herzinfarkt zu Hause muss der Notarzt sofort mitalarmiert werden und bei einer Einweisung ins Krankenhaus reicht vielleicht ein Krankenwagen.

WIEVIELE Verletzte gibt es?

Auch diese Information gibt dem Rettungsdienst bereits vor dem Eintreffen bei Ihnen die Möglichkeit bestimmte Maßnahmen einzuleiten. So werden z.B. zu einem großen Verkehrsunfall auf der Autobahn mit vielen beteiligten Fahrzeugen mehr Fahrzeuge geschickt als zu einem gestürzten Fußgänger im Einkaufszentrum.

WELCHE Art von Verletzungen?

Anhand dieser Informationen kann z.B. die Rettungsleitstelle bereits frühzeitig einige organisatorische Dinge klären. So kann die Leitstelle eventuell schon nach einem sogenannten Verbrennungsbett Ausschau halten, wenn beim Notruf bereits gesagt wird, dass der Verletze am ganzen Körper Verbrennungen erlitten hat oder die Leitstelle kann nach einem Bett auf einer Intensivstation suchen, wenn schon beim Notruf klar ist, dass dies benötigt wird.

WARTEN auf Rückfragen!

Das Warten auf Rückfragen ist besonders wichtig, denn sollten Sie doch mal vergessen haben, was Sie alles beim Notruf sagen sollten, dann werden die Mitarbeiter der Leitstelle Sie danach fragen. Diese „Wartezeit“ sollte auch immer so lange dauern bis der Leistellendisponent Ihnen sagt, dass Sie nun das Gespräch beenden können, denn der Disponent arbeitet bereits während Ihres Notrufs daran, den Rettungsdienst loszuschicken. Dies geschieht in der Regel digital, er muss also am Computer arbeiten. Deshalb könnte es auch mal passieren, dass Sie das Gefühl haben, Sie könnten nun auflegen, da der Gesprächspartner einen Moment schweigt oder in ein Funkgerät spricht. Warten Sie dann trotzdem noch.

Gut vorbereitet 2

FreeImages.com/Keith Syvinski

Besser vorbereitet

Wenn Sie die „5 Ws“ bei Ihrem Notruf beachten, dann ist das bereits eine große Hilfe für den Rettungsdienst. Doch bittet die erfahrene Rettungsdienstlerin jeden, sich über ein paar weitere Dinge im Vorfeld Gedanken zu machen. Wir haben Ihnen auch hierzu eine kleine Liste an Fragen zusammengestellt, die Sie für sich persönlich überdenken könnten.

Wird die Anfahrt des Rettungsdienstes durch irgendetwas erschwert?

Hindernisse auf der Anfahrt könnten z.B. Absperrpoller sein, die die Anfahrt nur aus einer Richtung ermöglichen. Oder Ihre Hausnummer kann nur von einer anderen Straße angefahren werden und nicht direkt. Auch temporäre Baustellen können die Anfahrt erschweren. Sollten Sie auch Informationen zu solchen zeitlich begrenzten Hindernissen haben, dann können Sie diese gerne dem Leitstellendisponenten mitteilen.

Ist Ihre Hausnummer gut sichtbar und beleuchtet?

Über Tag reicht es meist aus, wenn die Hausnummer gut erkennbar ist, doch gerade im Dunkeln ist es wichtig, dass die Hausnummer auch beleuchtet ist (ab und zu reicht auch die Straßenbeleuchtung als gute Beleuchtung der Hausnummer aus). Durch nicht gut sichtbare Hausnummern kann es zu unerwünschten Verzögerungen bei der Anfahrt des Rettungsdienstes kommen, die vermieden werden können.

Ist das Garten- oder Hoftor verschlossen?

Einige Gebäude sind durch einen Zaun umgeben und sind nur durch ein Hof- oder Gartentor erreichbar. Stellen Sie sicher, dass dieses Tor nicht verschlossen ist, wenn Sie den Rettungsdienst alarmieren.

Ist der Haupteingang der Zugang zu Ihnen oder ein Nebeneingang?

Bei manchen Häusern sind einige Wohnungen nicht über den Haupteingang zu erreichen, sondern über einen Hinter-, Neben- oder Kellereingang. Geben Sie solchen Informationen unbedingt beim Notruf an, damit nicht vor Ort das große Suchen beginnt.

Steht der richtige Name an der Klingel?

Immer wieder passiert es, dass die Rettungsleitstelle nicht den richtigen Namen erfährt, der auf der Klingel steht. Dies kann passieren, wenn z.B. ein Nachbar oder die verheirateten Kinder den Notruf absetzen oder aber, weil man nach dem Einzug oder der Hochzeit vergessen hat den Namen auf der Klingel zu korrigieren. Abhilfe können Sie im Fall der Fälle schaffen, indem Sie beim Notruf mitteilen, dass bei einem bestimmten Namen geklingelt werden soll.

Können Sie einen Einweiser vor die Tür schicken?

Sollten Sie die Möglichkeit haben, einen Einweiser vor die Tür zu schicken, dann sollten Sie diese auch nutzen. Der Einweiser kann dann z.B. winkend an der Straße stehen und den Rettungsdienst in Empfang nehmen. Im Dunkeln ist dabei auch eine Taschenlampe sehr hilfreich.

Ist Ihr Treppenhaus frei oder mit irgendwelchen Sachen zugestellt?

Manche Dinge im Treppenhaus kann man natürlich leider nicht beeinflussen, doch man kann als Vorbild im Haus vorangehen und darauf achten, dass z.B. nicht die Schuhe wild im Treppenhaus herumfliegen. Auch ist eine große Kommode nicht unbedingt von Vorteil. Blumenvasen, o.ä. können meist vor oder nach dem Eintreffen des Rettungsdienstes schnell zur Seite geräumt werden.

Blaulicht

FreeImages.com/Bart Groenhuizen

Schnelle Hilfe

Wenn Sie sich vor einem Notfall bereits Gedanken zu den oben genannten Fragen gemacht haben, dann sind Sie bestens vorbereitet, wenn doch mal etwas passiert. In unserem Gespräch appellierte die engagierte Retterin, dass jeder von solchen Vorbereitungen profitiert. Nicht nur dem Rettungsdienst wird damit geholfen, sondern vor allem dem Patienten, denn dem kann dadurch schneller Hilfe zukommen. Und Patient kann jeder werden, natürlich nicht freiwillig, doch wie schnell ist etwas passiert? Selbst wenn man nicht persönlich den Rettungsdienst in Anspruch nimmt, so kann man mit diesen Vorbereitungen auch anderen Menschen helfen. Vielleicht hilft es Ihrem lieben Nachbarn in der Not, wenn Sie veranlasst haben, Ihre Hausnummer zu beleuchten…

Auf Holz klopfen

Natürlich hoffen wir, dass es Ihnen immer gut geht, sie gesund bleiben und nicht auf die schnelle Hilfe des Rettungsdienstes angewiesen sind! Sollten Sie doch einmal krank oder verletzt sein, dann wünschen wir Ihnen gute Besserung und baldige Genesung!

Zu guter Letzt möchten wir uns herzlich bei unserer Gesprächspartnerin bedanken, durch die wir viel lernen durften. Uns war vorher nicht bewusst, wie viel man doch schon vor einem Notfall beachten kann.

 

<zum vorherigen Beitrag> <zum nächsten Beitrag>