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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt…

Schon seit Wochen stehen Schokonikoläuse, Christstollen und Co in den Regalen der Supermärkte und in wenigen Tagen darf das erste Türchen des Adventskalenders geöffnet werden.

Für uns gehört zur Weihnachtszeit auch die Plätzchenbäckerei. Sowohl das Backen als auch das anschließende Vernaschen bereiten dabei viel Freude.

Wir verraten Ihnen heute, welche Rezepte für uns zur Weihnachtszeit gehören.

 

Klassisch

Backen

Mürbeteigplätzchen

Zutaten:

400 g Mehl

2 TL Backpulver

150 g Butter

150 g Zucker

2 Pkt. Vanillezucker

2 Eier

 

Zubereitung:

Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und in eine große Schüssel sieben. Die weiche Butter in kleinen Flocken auf dem Mehl verteilen, den Zucker, Vanillezucker und die Eier hinzugeben und alles gut mit den Händen verkneten. Den glatten Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie wickeln. So verpackt sollte der Teig etwa 30-60 Minuten im Kühlschrank ruhen.

Anschließend den Teig von der Folie befreien, auf einer bemehlten Arbeitsplatte ausrollen und in der gewünschten Form ausstechen.

Backen Sie die so vorbereiteten Plätzchen im vorgeheizten Backofen bei 200°C für ca. 10 Minuten.

Nach dem Erkalten der Plätzchen können Sie diese nach Geschmack mit Zuckerguss oder Schokolade dekorieren.

 

Schwarz-weiß

Plätzchen

Schwarz-weiß Gebäck

Zutaten:

750 g Mehl

200 g Puderzucker

500 g Butter

1 EL Backkakao

 

Zubereitung:

Das Mehl und den Puderzucker in eine große Schüssel sieben, die weiche Butter in Flocken darauf verteilen und mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten.

Teilen Sie von der Teigkugel etwa 1/3 ab und verkneten Sie diese mit dem Backkakao.

Formen Sie nun eine lange Rolle aus dem Teig (Sie können beide Teigteile ausrollen, aufeinanderlegen und anschließend aufrollen, so dass ein Spiralmuster entsteht oder sie formen viele dünne Teigrollen und legen diese schachbrettartig zusammen, …).

Lassen Sie die Teigrolle, in Frischhaltefolie eingewickelt, für etwa 60 Minuten im Kühlschrank ruhen.

Anschließend schneiden Sie aus der Teigrolle etwa 0,5 cm dicke Scheiben und backen Sie diese im vorgeheizten Backofen bei 180°C für ca. 15-20 Minuten.

Tipp:

Sie können die Teigrolle, bevor Sie diese in Scheiben schneiden, mit Eigelb bestreichen und in weißem Zucker wälzen. Dadurch bekommen Sie einen hübschen Zuckerrand.

 

Auf die Schnelle

Ausstecher

Schweineöhrchen, auf die Schnelle

Manchmal muss es schnell gehen. Deshalb wollen wir Ihnen auch ein „Last-Minute-Rezept“ verraten.

Zutaten:

1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal

Zucker

etwas Wasser

1 Pkt. Kuvertüre

 

Zubereitung:

Rollen Sie den fertigen Blätterteig aus, bestreichen Sie ihn mit etwas Wasser und bestreuen Sie ihn mit Zucker. Rollen Sie den Teig anschließend von den beiden langen Seiten jeweils bis zur Mitte zusammen. Die so entstandene Rolle nochmal in Zucker wälzen und in etwa 0,5 cm dicke Scheiben schneiden.

Die Scheiben mit ausreichend Abstand zueinander auf einem Backblech verteilen und bei im vorgeheizten Backofen bei 180°C für ca. 10 Minuten backen

Nach dem Auskühlen können Sie die Schweineöhrchen mit etwas Kuvertüre bestreichen.

 

Lassen Sie es sich schmecken

Welches ist Ihr Liebslings-Plätzchenrezept? Würden Sie es uns verraten? Wir würden uns auf jeden Fall sehr darüber freuen!

 

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And the winner is…

Unser letzter Beitrag drehte sich um die Vorbeugung von Erkältungen… und was passierte unserer Glücksfee?

Ja, richtig geraten, sie wurde durch eine heftige Grippe außer Gefecht gesetzt.

Aus diesem Grund mussten wir die Bekanntgabe des Gewinners unserer Verlosung leider auch um eine Woche verschieben. Wir bitten Sie diesbezüglich um Entschuldigung!

Dunkler Herbst

Unter dem Betreff „Dunkler Herbst“ haben wir einen HELIA® Notruf mobil unter allen Teilnehmern verlost.

HELIA® Notruf mobil

Wir baten alle Teilnehmer uns mit ein paar Worten zu beschreiben für wen und warum sie einen HELIA® Notruf mobil gewinnen möchten.

Viele interessante Einsendungen erreichten uns so. Fast alle Teilnehmer wünschten sich den mobilen Notruf für ihre Angehörigen, nur wenige waren hier auf ihre eigene Sicherheit bedacht.

And the winner is…

Nachdem wir die Lostrommel mit den Namen aller Teilnehmer ordentlich gerührt haben, zog unsere Glücksfee den Gewinner. Wir wollen Sie nun nicht mehr länger auf die Folter spannen.

Einen HELIA® Notruf mobil hat Anja S. aus Baden-Württemberg gewonnen!

Herzlichen Glückwunsch!

 

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Herbstzeit ist Erkältungszeit

Egal wohin man schaut, es hustet, röchelt, niest und friert.

Während draußen der Nebel die Landschaft einhüllt, wünschen wir uns die warme Decke, um uns auf dem Sofa einmummeln zu können.

Kalt und feucht

Auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen, beim Spaziergang im Park – die Kälte kriecht in die Kleidung und wird tatkräftig von der Nässe unterstützt, die sich in den Haaren, den Hosenbeinen und Schuhen festsetzt.

Im Herbst lässt es sich kaum vermeiden ungünstig gekleidet zu sein. Zu warm oder zu kalt, dazwischen scheint es nicht zu geben. Dieser Umstand erleichtert es der Erkältung ein neues Opfer zu finden.

Krank im Bett

Die Erkältung gründlich auskurieren.

Doch müssen wir uns der Erkältung nicht kampflos geschlagen geben, denn wir können einiges tun um vorzubeugen.

Vorbeugen

Schon unsere Eltern und Großeltern hatten so manchen Trick auf Lager, um einer Erkältung möglichst aus dem Weg zu gehen. Während wir als Kind von diesen Tipps nichts hören wollten, erinnern wir uns als Erwachsene meist erst daran, wenn es schon zu spät ist.

Deshalb haben wir ein paar Tipps zusammengetragen, die Ihnen helfen können, einer Erkältung hoffentlich entgehen zu können.

Nass geworden?

Sind Sie draußen nass geworden? Dann wechseln Sie möglichst schnell die Kleidung.

Nasse Kleidung führt dazu, dass Ihre Körpertemperatur sinkt. Das wirkt sich negativ auf Ihr Immunsystem aus.

Kratzen im Hals?

Am besten lassen Sie es gar nicht erst so weit kommen. Legen Sie einen Schal um, wenn es das Wetter erfordert. Und sollte es dann doch mal im Hals kratzen, dann hilft oft heißer Tee oder ein Löffel Honig pur. Honig lindert das Kratzen etwas und enthält außerdem entzündungshemmende Enzyme. Wenn Sie Honig im Tee auflösen, dann beachten Sie bitte, dass die entzündungshemmenden Enzyme bereits ab einer Temperatur von 40°C zerstört werden.

Gänsehaut?

Sie frieren schnell oder Ihnen ist eh ständig kalt? Ziehen Sie sich warm genug an, achten Sie jedoch darauf, dass Sie auch jederzeit ein Kleidungsstück ablegen können, falls Ihnen zu warm werden sollte (Zwiebel-Look). Auch Ihre Wohnung sollten Sie nicht zu stark heizen. Viele Räume werden zu stark beheizt, so dass der Temperaturunterschied noch deutlicher ist, wenn Sie die Wohnung verlassen. Sie fragen sich, ob Ihre Wohnung zu warm oder zu kühl ist? Wenn Sie dauerhaft im T-Shirt oder sogar in kurzer Hose in der Wohnung sitzen können, dann sind Ihre Räume wahrscheinlich zu stark beheizt. Müssen Sie jedoch auch im Haus eine Pudelmütze und zwei Pullover tragen, dann darf Ihre Heizung ruhig etwas mehr leisten. Außerdem sollten Sie regelmäßig lüften, damit immer genügend Sauerstoff in Ihrer Luft ist.

Warm anziehen

Warm genug anziehen

Und sonst?

Hygiene ist natürlich immer wichtig, doch in der kalten Jahreszeit wichtiger denn je. Waschen Sie sich regelmäßig die Hände, damit Keime, die Sie z.B. vom Einkauf mit nach Hause bringen, keine Chance haben. Auch wenn Sie niemandem die Hand geschüttelt haben, trotzdem werden Sie immer und überall auf fremde Keime stoßen. Wissen Sie, ob jemand zuvor auf Ihren Einkaufswagen geniest hat? Die selbe Frage sollten Sie sich stellen, wenn Sie sich z.B. im Bus festgehalten haben. Wie viele Türklinken haben Sie heute bedient? Wissen Sie, wer diese vor Ihnen angefasst hat?

Sie merken also, dass es sich gar nicht verhindern lässt mit fremden Keimen in Berührung zu kommen. Waschen Sie sich daher die Hände sobald Sie nach Hause kommen.

Übrigens… wischen Sie auch regelmäßig Ihr Smartphone ab… dort tummeln sich Keime sehr gerne.

Bleiben Sie gesund!

Wir wünschen Ihnen natürlich, dass Sie gesund bleiben!

Passen Sie gut auf sich auf!

 

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Lesenwert: „Ommas Glück“ von Chantal Louis (2)

Am 18.10.2017 haben wir Ihnen einen Artikel empfohlen, der im Internet veröffentlicht wurde. Nun möchten wir Ihnen ein Buch empfehlen.

Demenz WG

Ommas Glück

Ommas Glück, KiWi 14,99€

Im Buch „Ommas Glück – Das Leben meiner Großmutter in ihrer Demenz-WG“ (erschienen bei Kiepenheuer & Witsch) erzählt charmant von Chantal Louis‘ Oma, die an Demenz erkrankt ist. Mal humorvoll, mal ernst und mal rührend erfährt der Leser mehr über das Leben der alten Dame, die im Seniorenheim nicht wirklich glücklich wurde. So musste eine andere Lösung gefunden werden, die – in Gestalt einer Demenz-WG – gefunden wurde.
Edeltraut Karczewski zieht mit ihren stolzen 83 Jahren mit sechs MitbewohnerInnen zusammen und erlebt mit ihnen eine schöne, lustige, anstrengende, aber doch irgendwie tolle Zeit. Ihre Enkelin berichtet sowohl von der Entstehung und den damit verbundenen Problemen einer Demenz-WG als auch von ihren Besuchen bei ihrer Oma.
Freuen Sie sich auf ein Tänzchen im Gemeinschafts-Wohnzimmer, Renovierungsarbeiten, Chaos außerhalb des direkten Blickfeldes (die Schranktüren sollten vielleicht besser geschlossen bleiben) und kleinen Sticheleien oder ist es doch eher „Futterneid“? Das Buch ist auf jeden Fall sehr empfehlenswert, unabhängig davon, ob man eigene Erfahrungen mit Demenz und/oder Demenzerkrankten hat oder eben nicht.

Tolles Buch

Uns gab das Buch auf einen tollen Einblick in die Welt der Demenz-WGs, von denen es in Deutschland inzwischen immer mehr gibt. Wir empfinden diese Möglichkeit des unterstützen Wohnens als eine schöne Alternative zum klassischen Pflegeheim.
Unter diesem Link können Sie sich weitere Informationen aus „erster Hand“ ansehen. Chantal Louis hat ihr Buch bereits in der „Emma“ vorgestellt.

Auch auf die Ohren

Und wer nicht so gerne selber liest… das Buch ist auch als Hörbuch erhältlich. Gelesen von Gerburg Jahnke, deren Stimme sehr gut zu „Ommas Glück“ passt.

 

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Von Zahlen, Ecken und Wörtern… (Hirnjogging 6)

In dieser Woche haben wir einen weiteren Teil unserer Hirnjogging-Reihe für Sie vorbereitet.

Sollten Sie unsere bisherigen Teile noch nicht kennen, nutzen Sie doch einfach unsere Suchfunktion mit dem Suchbegriff „Hirnjogging“ oder folgen Sie diesem Link, um direkt zum ersten Teil zu gelangen.

Zahlen suchen

Sie können sich bequem die Aufgaben ausdrucken. Wenn Sie auf das jeweilige Bild klicken, können Sie dieses vergrößern und so einfacher ausdrucken.

Als erstes haben wir eine Zahlensuche für Sie vorbereitet.

Ziel ist es, die vierstellige Zahl, die am Anfang einer jeden Reihe steht, in der jeweiligen Zeile zu finden.

Im Beispiel haben wir die gesuchte Zahl rot markiert.

Zahlen suchen

Zahlensuche

Haben Sie alle Zahlen gefunden?

Spitze! Dann haben wir direkt die nächste Aufgabe für Sie parat.

Dreiecke finden

Im Bild haben sich viele Dreiecke versteckt, die man vielleicht nicht direkt auf den ersten Blick sieht. Zählen Sie alle Dreiecke, die Sie in dem Bild finden.

Wir haben 33 Dreiecke gefunden.

Dreiecke finden

Dreiecke finden

Haben Sie mehr gefunden?

Klasse! Schicken Sie uns gerne ein Bild mit allen eingezeichneten Dreiecken. Wir sind neugierig, welches wir eventuell übersehen haben!

Zum Abschluss dieses Teils des Hirnjoggings haben wir noch eine kleine Wortaufgabe vorbereitet.

Wörter überbrücken

Im Bild haben wir Lücken gelassen, die Sie füllen sollen. Es sollen natürlich sinnvolle Wörter entstehen, wenn man ein Wort in der Mitte einfügt.

In unserem Beispiel suchten wir das Wort STAND. So wird aus dem Kopf der Kopfstand und aus der Uhr die Standuhr.

Finden Sie heraus, welche Wörter wir noch suchen?

Wörter überbrücken

Wörter überbrücken

Konnten Sie auch hier alle Lösungen finden?

Spitze! Sie tun etwas für Ihre geistige Fitness!

Fehlt Ihnen noch das ein oder andere Wort? Möchten Sie einen Tipp?

Dann schreiben Sie uns ganz einfach einen Kommentar oder eine E-Mail, wir versuchen Ihnen dann entsprechende Hinweise zu geben!

Fit bleiben

Wir hoffen, dass Ihnen unser Hirnjogging wieder einmal Spaß gemacht hat. Es wird bestimmt noch eine Fortsetzung geben, also freuen Sie sich schon mal darauf. 😉

 

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Lesenswert: Ursula Staudinger (1)

Wir haben einen sehr interessanten Artikel entdeckt, den wir Ihnen gerne empfehlen möchten.

Auf rp-online wurde am 14. Oktober 2017 ein Artikel veröffentlicht, in dem die Altersforscherin Ursula Staudinger einige Fragen rund um das Thema „dazugewonnene Lebenszeit“.

Wir fanden den Artikel sehr interessant und definitiv lesenswert!

Neugierig?

Haben wir Sie neugierig gemacht?

Den Artikel können Sie unter folgendem Link lesen:

http://www.rp-online.de/

Sie sind natürlich, wie immer, eingeladen, uns einen Kommentar mit Ihrer Meinung zu hinterlassen.

 

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Medikamenten-Lotterie?

Der Herbst zeigt sich von seiner besten Seite und legt eine gute Grundlage für einige Erkrankungen. Hier hört man ein Husten, dort schnäuzt sich jemand die Nase und an einem anderen Ort hofft man bei dem Geräusch eines Niesens, dass sich derjenige die Hand vor den Mund gehalten hat.

Manchmal „erwischt“ es uns einfach und wir sind auf Medikamente angewiesen.

Doch leider achten viele Patienten nicht darauf, wie ein Medikament verordnet wurde.

So setzen laut Ärzteblatt 23% der Patienten das Medikament vorzeitig ab, weil sie schnell eine deutliche Besserung erfahren. Doch gerade bei Antibiotika ist dies ein gefährliches Spiel.

Kranker Bär

Manchmal erwischt es einen einfach…

Beispiel

Ein Arzt verschreibt seinem Patienten aufgrund einer bakteriellen Infektion Antibiotika. Die verschriebene Packung enthält in unserem Beispiel 10 Tabletten und der Arzt weist pflichtbewusst darauf hin, dass der Patient die gesamte Packung aufbrauchen soll und nicht vorzeitig die Einnahme abbrechen darf. Doch wie das Leben nun mal so ist, unser Patient fühlt sich bereits nach fünf Tagen deutlich besser und setzt eigenmächtig die Antibiotika ab. Der Arzt hatte nicht ohne Grund darauf hingewiesen, dass unser Patient die Tabletten komplett aufgebrauchen sollte. Denn auch wenn man sich bereits besser fühlt, so verbleiben doch noch eine gewisse Anzahl Bakterien im Körper, die nun nicht mehr beseitigt werden, weil unser Patient die Anwendung der Antibiotika abgebrochen hat. Wenn nun der Patient erneut an einer bakteriellen Infektion erkrankt, sind die Bakterien im schlechten Fall gegen die Antibiotika resistent. Im Klartext: Das Antibiotikum wirkt nicht mehr…

Resistent… Sie oder die Bakterien?

Vielleicht haben Sie schon mal von MRSA gehört? MRSA ist die Abkürzung für Methicillin resistenter Staphylococcus aureus, oftmals auch multiresistener Staphylococcus aureus genannt. Bekannt wurde auch der Oxacillin resistente Staphylococcus aureus, kurz ORSA. Doch egal welchen Namen sie alle tragen, sie haben eins gemeinsam… sie sind resistent gegen Antibiotika.

Bakterien

Als Bild so schön, doch als Infektion unerwünscht – Bakterien

Wer nun naiv sagt, dass derjenige, der sich mit einem multiresistenten Bakterium infiziert hat, Pech gehabt hat, der sollte einmal tief in sich gehen und überlegen, wo im Alltag überall Gefahren lauern, sich selber mit diesen Infektionen anzustecken.

Doch wollen wir nicht so schwarzmalen und hoffen, dass Sie von resistenten Bakterien verschont bleiben. Denken Sie nur immer daran, dass es einen bestimmten Sinn hat, wenn Ihr Arzt Ihnen sagt, dass Sie Ihr Medikament genau nach Anordnung einnehmen sollen.

 

Ungewollte Auswirkungen

Aber nicht nur bei der Einnahme von Antibiotika sollte auf eigenmächtiges Absetzen, Änderungen der Dosierung oder andere Abweichungen der verordneten Anwendung abgesehen werden.

Auch andere Medikamente können ungewollte Auswirkungen mit sich tragen, wenn man sich nicht an die Verordnung hält.

Eine äußerst bekannte Auswirkung kann es haben, wenn zum Beispiel die tägliche Einnahme der „Pille“, dem wohl bekanntesten Antikonzeptiva/Verhütungsmittel, unterbrochen wird. Ob diese Unterbrechung durch das Vergessen der Einnahme, der gleichzeitigen Einnahme von Antibiotika oder sich auf die Wirkung der Pille auswirkenden Erkrankung herbeigeführt wird, ist hierbei primär uninteressant. Es kann zu einer ungewollten Schwangerschaft führen solange kein ausreichender Schutz durch die Pille gegeben ist.

Aber auch bei vielen anderen Medikamenten kann es unerwünschte Folgen haben, wenn Sie ohne ärztliche Rücksprache Ihr Medikament nicht so einnehmen, wie es verordnet wurde.

Deshalb empfehlen wir, Ihre medikamentöse Therapie gut zu planen. Dies können Sie zum Beispiel mit dem HELIA® Dispenser, mit dem Sie sich an die bevorstehende Einnahme Ihres Medikamentes erinnern lassen können.

 

Tipps für den Alltag

Natürlich ist eine gute Vorsorge immer besser als später krank im Bett zu liegen, deshalb haben wir Ihnen ein paar nützliche Tipps für den Alltag zusammengetragen. Wenn Sie diese Tipps beherzigen, sind Sie zwar nicht vor allem gefeit, doch können Sie das Risiko verringern, sich bei anderen Personen anzustecken.

  • Achten Sie auf eine sorgfältige Händehygiene! Waschen Sie sich gründlich die Hände mit Seife … nach jedem Gang zur Toilette, bevor Sie Lebensmittel zubereiten oder verzehren, wenn Sie nach Hause kommen, nachdem Sie Bargeld berührt haben, …
  • Benutzen Sie Ihre eigenen Hygieneartikel, wie z. B. Zahnbürste, Rasierer, Waschlappen, Handtücher, …
  • Decken Sie Wunden und Verletzungen der Haut mit sauberen Pflastern oder Verbänden ab
  • Benutzen Sie Einweg-Taschentücher oder nutzen Sie Stofftaschentücher nicht lange und waschen Sie diese in der Kochwäsche
  • Halten Sie sich beim Niesen ein Taschentuch vor den Mund, das Sie anschließend entsorgen bzw. in die Wäsche geben. Sollten Sie Ihre Hand nutzen, um das Umherfliegen Ihrer Bakterien zu verhindern, dann waschen Sie sich die Hände anschließend gründlich. Sonst besteht die Gefahr, dass Sie Ihre Keime trotzdem weitergeben
  • Verzichten Sie auf das Händeschütteln, wenn es möglich ist (auch viele Ärzte verzichten inzwischen aus hygienischen Gründen darauf)
Hände waschen

Waschen Sie sich immer gründlich mit Seife die Hände

Es gibt natürlich noch zahlreiche weitere Tipps, wie Sie versuchen können einer Infektion zu entkommen, doch die oben genannten Tipps bringen Sie bereits ein großes Stück in die richtige Richtung.

Sollte es Sie trotzdem Mal erwischen, dann gehen Sie frühzeitig zum Arzt, damit Sie möglichst schnell wieder fit sind!

Welche Tipps und Tricks helfen Ihnen durch den Herbst? Verraten Sie uns gerne in einem Katalog Ihre bewährten Strategien, mit denen Sie gesund das Jahr beenden!

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Spazieren, marschieren, wandern, gehen, bummeln, …

Bereits Anfang September berichteten wir von unseren Plänen bei der Schrittzähler-Aktion „Schritt4Fit“ der AOK Rheinland/Hamburg mitzumachen. Inzwischen feiern wir das Bergfest und nutzen diese Gelegenheit, um einen ersten Rückblick zu starten.

Haben bisher alle unserer Mitarbeiter durchgehalten? Wie ist es ihnen in den letzten 5 ½ Wochen ergangen?

Wir haben sie für Sie gebeten ein Statement und die bisher erreichten Schritte abzugeben. Außerdem haben wir ein kleines Tippspiel für Sie (es gibt jedoch nichts zu gewinnen!).

Zwischenstand

Vorab verraten wir Ihnen den Zwischenstand unserer Mitarbeiter, verraten Ihnen jedoch nicht, welches Ergebnis zu wem gehört (auch haben wir nicht alle Mitarbeiter hier aufgeführt). Versuchen Sie es herauszufinden, wenn Sie die Statements unserer Mitarbeiter lesen.

Zwischenstand Schritt4Fit

Zwischenstand der Schritte von drei Mitarbeitern

Gehören viele Schritte automatisch zu jemandem, der sich ständig motiviert ein paar Schritte zu gehen? Oder stehen viele Schritte für jemanden, der es gewohnt ist, viel zu laufen und sich nicht selber in den Allerwertesten treten muss?

Statements

Shirley: Es macht Spaß, sich in einem kleinen Wettbewerb zu messen und ich bin nach wie vor mit Elan dabei. Meine Schrittzahlen haben sich nicht wesentlich verändert. Ich gehe immer noch gerne mit meinem Hund spazieren, mache jetzt aber gerne eine kleine Extrarunde. So bekomme ich ein paar Schritte mehr in meiner Statistik und mein Hund kann noch ein bisschen länger schnüffeln und toben.

Anne: Mein Fitnesstracker ist schon seit langem mein täglicher Begleiter und ich fiebere jeden Tag aufs Neue mit, ob ich abends mein Schrittziel erreicht habe. Mir hat der Wettbewerb geholfen, meinen inneren Schweinehund zu bekämpfen und ihm auch mal in den Hintern zu treten. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie schnell sich doch die Schritte sammeln. Außerdem finde ich unterwegs immer wieder ein paar Fotomotive und kann so den Ausflug doppelt genießen. Und sollte doch mal ein fauler Tag dazwischen sein, an dem sich mein Schweinehund gemütlich mit aufs Sofa kuscheln darf, dann knabbert auch direkt das schlechte Gewissen an mir und ich versuche doch noch einen Spaziergang zu machen. Und natürlich tun nicht nur die Schritte gut, sondern auch die frische Luft.

Landschaftspark Nord Duisburg

Spaziergang durch den Landschaftspark Nord in Duisburg

Bastian: Schritt4Fit überraschte mich damit, dass mir so bewusst wurde, wie viel Schritte man einfach so geht ohne darauf zu achten. Dadurch steigt die Motivation die durchschnittlichen Schritte bewusst zu steigern um etwas für sich und die Gesundheit zu tun.

Susanne: Seit Beginn bin ich dabei, zu Anfang mit einem Fitnessarmband, das aber leider nicht korrekt funktionierte. Also, wieder ne Menge Schritte zum Händler meines Vertrauens gemacht und das gute Stück zurück getragen. Jetzt arbeite ich mit meinem Handy, das fungiert als Schrittzähler. Allerdings stelle ich fest, dass das Armband wesentlich komfortabler war und mich auch viel mehr motivierte. Das Handy in der Hosentasche ist nicht immer so bequem. Ich halte mich aber tapfer und freue mich immer über die Anzeige der App. Mein Vorsatz für noch 2017: WEITERMACHEN 😊 Auf bald! Gruß Sanne

Und?

Haben Sie eine Vermutung, welche Schrittzahlen zu welchem Mitarbeiter gehören?

Verraten Sie uns Ihren Tipp gerne in einem Kommentar. Wie oben bereits erwähnt, gibt es nichts zu gewinnen.

Wieviele Schritte laufen Sie täglich im Durchschnitt? Wir sind sehr neugierig!

 

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Orange is the new… Gemüse…

Mit großen Schritten nähert sich der Herbst. Vorbei sind die Tage, an denen man bedenkenlos ohne Schirm das Haus verlassen kann und gekommen sind die, in denen mindestens einmal mit einer Jacke geliebäugelt wird. Für viele beginnt damit eine ungeliebte Jahreszeit, doch es gibt auch durchaus schöne Seiten des Herbsts!

Eine dieser schönen Seiten schenkt uns ein tolles Gemüse, den Kürbis.

Mit vielversprechenden Namen und sehr unterschiedlichem Aussehen buhlen Hokkaido, Riesenkürbisse (gelber und roter Zentner), Spaghettikürbis, Oranger Knirps, Muskatkürbis, Butternut, Baby Boo und wie sie nicht alle heißen um unsere Aufmerksamkeit.

Spätestens kurz vor Halloween ziehen Kürbisse in immer mehr Haushalte ein, um dort als Dekoration ihren Platz zu finden.

Doch das Gemüse kann noch mehr als nur gut auszusehen – es schmeckt lecker!

Kürbislaterne

FreeImages.com/Elliott McFadden

Wir haben drei leckere Rezepte für Sie herausgesucht. Ob Sie nun den Kürbis extra dafür kaufen oder einfach nur das Fleisch nach dem Aushöhlen nicht verlieren wollen, unsere Rezepte helfen Ihnen weiter.

 

Kürbissuppe

Zutaten für ca. 4 Portionen:

600 g Kürbisfleisch, gewürfelt

200 g Möhren, gewürfelt

1 große Zwiebel, gewürfelt

40 g frischer Ingwer, gewürfelt

2 Chilischoten, fein gewürfelt (Kerne entfernen!)

500 ml Gemüsebrühe

250 ml Sahne (eventuell weitere Sahne, geschlagen)

2 EL Butter

Salz

Pfeffer

Muskat

1 Prise Zucker

 

Zubereitung:

Die Butter in einem Topf zerlassen und darin die Zwiebel, den Ingwer und die Chilischoten leicht anschwitzen. Das Kürbisfleisch und die Möhren hinzugeben und kurz ziehen lassen. Die Gemüsebrühe aufgießen und alles zusammen etwa 30 Minuten köcheln lassen. Anschließend die Sahne hinzugeben und alles zusammen fein pürieren. Schmecken Sie nun die Suppe mit den Gewürzen ab und verteilen Sie sie auf Teller oder Suppentassen.

Tipp: Geben Sie kurz vor dem Servieren einen Klecks geschlagene Sahne auf die Suppe.

Kürbissuppe

FreeImages.com/Richard Dudley

Kürbisbrot

Zutaten:

300 g Kürbisfleisch, gewürfelt

125 ml Wasser

125 ml Milch

1 EL Butter

500 g Mehl

2 EL Zucker

1 TL Salz

1 Pck. Trockenhefe

 

Zubereitung:

Kochen Sie das Kürbisfleisch mit dem Wasser bis es schön weich ist. Gießen Sie anschließend das Wasser ab und pürieren Sie das Fleisch. Rühren Sie die Milch und die Butter in das Püree und vermischen Sie das Ganze danach mit den restlichen Zutaten. Geben Sie den Teig in eine gut gefettete Kastenform, bestäuben Sie ihn mit etwas Mehl und lassen Sie ihn an einem warmen Ort gehen bis sich die Größe etwa verdoppelt hat (das sollte etwa 60 – 90 Minuten dauern). Stellen Sie die Kastenform anschließend in den nicht vorgeheizten Backofen und backen das Brot bei 170°C für etwa 45 Minuten.

Beachten Sie bitte unbedingt, dass jeder Backofen anders ist. Schauen Sie deshalb regelmäßig nach Ihrem Brot.

 

Kürbiskuchen

Zutaten:

400 g Kürbis

150 g Haselnüsse, gemahlen

300 g Butter, weich

4 Eier

300 g Mehl

300 g Zucker

1 TL Backpulver

1 Prise Salz

 

Zubereitung:

Den Kürbis schälen und fein raspeln. Die weiche Butter mit 200 g Zucker schaumig schlagen. Die Eier trennen und nur die Eigelbe untermischen. Anschließend das Mehl, das Backpulver und die Nüsse unterrühren. In einer anderen Schüssel die Eiweiße mit einer Prise Salz steifschlagen (achten Sie darauf, dass sich kein Fett an der Schüssel oder den Schneebesen befindet, damit der Eischnee steif wird). Lassen Sie dabei den restlichen Zucker einrieseln und heben Sie den Eischnee und die Kürbisraspel unter den restlichen Teig.

Geben Sie den Teig in eine gut gefettete Gugelhupfform und backen ihn im vorgeheizten Backofen bei 175°C für etwa 60 Minuten.

Beachten Sie bitte unbedingt, dass jeder Backofen anders ist. Schauen Sie deshalb regelmäßig nach Ihrem Kuchen.

Kürbisse

FreeImages.com/Heike Wiese

Lecker

Während wir diesen Blogeintrag verfassten, lief uns bereits das Wasser im Mund zusammen und es wird garantiert in der nächsten Zeit jedes der drei Rezepte von allen Kollegen genaustens unter die Lupe genommen werden. Natürlich würden wir uns auch freuen, wenn es Ihnen schmeckt! Hinterlassen Sie uns gerne einen Kommentar, wie es Ihnen geschmeckt hat!

 

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Wort, Wörter, am … (Hirnjogging 5)

Wir sind der Meinung, dass es extrem wichtig ist, unsere grauen Zellen auf Trab zu halten. Deshalb gibt es diese Woche die fünfte Folge unseres Hirnjoggings.

Auch diesmal stehen hierbei Wörter im Vordergrund.

Stadt, Land, wie hieß das noch mal?

Bestimmt hat jeder dieses Spiel schon das eine oder andere Mal gespielt, doch wann war es das letzte Mal? Sie wissen es nicht mehr? Wir auch nicht… Also schnappen Sie sich schnell Zettel und Stift und legen Sie direkt los.

Stadt Land Fluss

Stadt Land Fluss Druckvorlage

Falls Sie die Regeln zu „Stadt, Land, Fluss“ nicht kennen, können Sie diese schnell nachlesen. Außerdem haben wir Ihnen eine Vorlage erstellt, die Sie sich ausdrucken können. Klicken Sie dafür einfach auf das Bild.

Spielen können Sie dieses Spiel mit zwei bis unendlich vielen Spielern!

Regeln:

Zu Beginn einer Runde sagt ein Spieler laut A und geht dann in Gedanken das Alphabet durch (also lautlos). Sobald er bei Z ankommt, beginnt er von neuem bei A. Irgendwann sagt der Nachbar zur Rechten laut STOPP. Der Spieler, der das Alphabet durchgeht, sagt laut den Buchstaben, den er beim STOPP in Gedanken erreicht hat.

Sofort beginnen alle Spieler Wörter mit diesem Buchstaben aufzuschreiben.

Sobald der erste Spieler zu jedem Begriff ein Wort mit dem entsprechenden Buchstaben eintragen hat, sagt er laut STOPP und alle Spieler legen ihren Stift nieder.

Nun werden die Punkte vergeben.

Hat ein Spieler als einziger ein Wort zu einem Begriff gefunden, bekommt er 20 Punkte für dieses Wort.

Haben mehrere Spieler ein Wort zu einem Begriff gefunden, sie sind jedoch nicht identisch, so bekommt jeder Spieler 10 Punkte für sein Wort.

Wurde derselbe Begriff von mehr als einem Spieler gefunden, so bekommen die betroffenen Spieler nur 5 Punkte für ihr Wort.

Stadt Land Fluss Beispiel

Beispiel für Stadt Land Fluss inkl. Punktevergabe

Am Ende der Reihe werden die Punkte zusammengerechnet und eingetragen.

Schon kann die nächste Runde beginnen, der nächste Spieler laut A sagen und in Gedanken das Alphabet durchgehen, usw.

Zum Schluss werden dann die Punkte aller Runden eines Spielers zusammengezählt und derjenige mit der höchsten Gesamtzahl zum Gewinner auserkoren.

 

 

Versteckte Wörter

Das zweite Spiel in dieser Woche zerlegt ein Wort in seine Einzelteile. Gesucht werden hierbei möglichst viele Wörter, die sich in einem anderen Wort verstecken. Wir haben uns ganz schön erschrocken, als wir festgestellt haben, dass das ganz schön viele sein können.

Regeln:

Gesucht und gezählt werden alle Worte mit mindestens zwei Buchstaben.

Beispiel:

In dem Wort FUSSBALL verstecken sich u.a. die Wörter:

ab, as, au, Alb, All, als, Alu, ass, auf, aus, Bau, Bus, lab, las, lau, Sau, USA, USB, Albs, Alls, Alus, aufs, Ball, Bass, Baus, blas, blau, Fall, Fass, faul, flau, flus, Fuss, labs, lass, Laub, Lauf, Laus, salb, sauf, saus, Balls, blass, blaus, falls, Flaus, Fluss, Laubs, Laufs, Abfluss, Fussball

Versteckte Wörter Beispiel

Versteckte Wörter im Wort Fussball

Tipp: Uns hat es sehr geholfen mit einer Tabelle zu arbeiten (wie im Bild zu sehen). So konnten wir bei der Vielzahl der gefundenen Wörter besser den Überblick behalten.

Unsere Wortvorschläge lauten:

SALAMANDER

(hier haben 200 Wörter gefunden)

ANLEITUNG

(hier haben wir 223 Wörter gefunden)

KAFFEEKLATSCH

(hier haben wir 513(!) Wörter gefunden)

Mit unseren Ergebnissen haben wir vorher nicht gerechnet! Wir hatten eher darauf getippt maximal 50 Wörter zu finden…

Sie haben die drei Wörter bereits ausführlich unter die Lupe genommen?

Suchen Sie sich einfach ein neues Wort aus!

Sie haben ein besonders schönes Wort gefunden, in dem sich besonders viele andere Wörter verstecken? Schreiben Sie uns einfach einen Kommentar und verraten Sie es uns. Wir werden es gerne auch untersuchen.

Viel Spaß!

Wir hoffen, Ihnen machen unsere Spiele genauso viel Spaß wie uns! Wir hatten beim Ausprobieren auf den Fall jede Menge Freude!

 

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