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Orange is the new… Gemüse…

Mit großen Schritten nähert sich der Herbst. Vorbei sind die Tage, an denen man bedenkenlos ohne Schirm das Haus verlassen kann und gekommen sind die, in denen mindestens einmal mit einer Jacke geliebäugelt wird. Für viele beginnt damit eine ungeliebte Jahreszeit, doch es gibt auch durchaus schöne Seiten des Herbsts!

Eine dieser schönen Seiten schenkt uns ein tolles Gemüse, den Kürbis.

Mit vielversprechenden Namen und sehr unterschiedlichem Aussehen buhlen Hokkaido, Riesenkürbisse (gelber und roter Zentner), Spaghettikürbis, Oranger Knirps, Muskatkürbis, Butternut, Baby Boo und wie sie nicht alle heißen um unsere Aufmerksamkeit.

Spätestens kurz vor Halloween ziehen Kürbisse in immer mehr Haushalte ein, um dort als Dekoration ihren Platz zu finden.

Doch das Gemüse kann noch mehr als nur gut auszusehen – es schmeckt lecker!

Kürbislaterne

FreeImages.com/Elliott McFadden

Wir haben drei leckere Rezepte für Sie herausgesucht. Ob Sie nun den Kürbis extra dafür kaufen oder einfach nur das Fleisch nach dem Aushöhlen nicht verlieren wollen, unsere Rezepte helfen Ihnen weiter.

 

Kürbissuppe

Zutaten für ca. 4 Portionen:

600 g Kürbisfleisch, gewürfelt

200 g Möhren, gewürfelt

1 große Zwiebel, gewürfelt

40 g frischer Ingwer, gewürfelt

2 Chilischoten, fein gewürfelt (Kerne entfernen!)

500 ml Gemüsebrühe

250 ml Sahne (eventuell weitere Sahne, geschlagen)

2 EL Butter

Salz

Pfeffer

Muskat

1 Prise Zucker

 

Zubereitung:

Die Butter in einem Topf zerlassen und darin die Zwiebel, den Ingwer und die Chilischoten leicht anschwitzen. Das Kürbisfleisch und die Möhren hinzugeben und kurz ziehen lassen. Die Gemüsebrühe aufgießen und alles zusammen etwa 30 Minuten köcheln lassen. Anschließend die Sahne hinzugeben und alles zusammen fein pürieren. Schmecken Sie nun die Suppe mit den Gewürzen ab und verteilen Sie sie auf Teller oder Suppentassen.

Tipp: Geben Sie kurz vor dem Servieren einen Klecks geschlagene Sahne auf die Suppe.

Kürbissuppe

FreeImages.com/Richard Dudley

Kürbisbrot

Zutaten:

300 g Kürbisfleisch, gewürfelt

125 ml Wasser

125 ml Milch

1 EL Butter

500 g Mehl

2 EL Zucker

1 TL Salz

1 Pck. Trockenhefe

 

Zubereitung:

Kochen Sie das Kürbisfleisch mit dem Wasser bis es schön weich ist. Gießen Sie anschließend das Wasser ab und pürieren Sie das Fleisch. Rühren Sie die Milch und die Butter in das Püree und vermischen Sie das Ganze danach mit den restlichen Zutaten. Geben Sie den Teig in eine gut gefettete Kastenform, bestäuben Sie ihn mit etwas Mehl und lassen Sie ihn an einem warmen Ort gehen bis sich die Größe etwa verdoppelt hat (das sollte etwa 60 – 90 Minuten dauern). Stellen Sie die Kastenform anschließend in den nicht vorgeheizten Backofen und backen das Brot bei 170°C für etwa 45 Minuten.

Beachten Sie bitte unbedingt, dass jeder Backofen anders ist. Schauen Sie deshalb regelmäßig nach Ihrem Brot.

 

Kürbiskuchen

Zutaten:

400 g Kürbis

150 g Haselnüsse, gemahlen

300 g Butter, weich

4 Eier

300 g Mehl

300 g Zucker

1 TL Backpulver

1 Prise Salz

 

Zubereitung:

Den Kürbis schälen und fein raspeln. Die weiche Butter mit 200 g Zucker schaumig schlagen. Die Eier trennen und nur die Eigelbe untermischen. Anschließend das Mehl, das Backpulver und die Nüsse unterrühren. In einer anderen Schüssel die Eiweiße mit einer Prise Salz steifschlagen (achten Sie darauf, dass sich kein Fett an der Schüssel oder den Schneebesen befindet, damit der Eischnee steif wird). Lassen Sie dabei den restlichen Zucker einrieseln und heben Sie den Eischnee und die Kürbisraspel unter den restlichen Teig.

Geben Sie den Teig in eine gut gefettete Gugelhupfform und backen ihn im vorgeheizten Backofen bei 175°C für etwa 60 Minuten.

Beachten Sie bitte unbedingt, dass jeder Backofen anders ist. Schauen Sie deshalb regelmäßig nach Ihrem Kuchen.

Kürbisse

FreeImages.com/Heike Wiese

Lecker

Während wir diesen Blogeintrag verfassten, lief uns bereits das Wasser im Mund zusammen und es wird garantiert in der nächsten Zeit jedes der drei Rezepte von allen Kollegen genaustens unter die Lupe genommen werden. Natürlich würden wir uns auch freuen, wenn es Ihnen schmeckt! Hinterlassen Sie uns gerne einen Kommentar, wie es Ihnen geschmeckt hat!

 

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