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Spazieren, marschieren, wandern, gehen, bummeln, …

Bereits Anfang September berichteten wir von unseren Plänen bei der Schrittzähler-Aktion „Schritt4Fit“ der AOK Rheinland/Hamburg mitzumachen. Inzwischen feiern wir das Bergfest und nutzen diese Gelegenheit, um einen ersten Rückblick zu starten.

Haben bisher alle unserer Mitarbeiter durchgehalten? Wie ist es ihnen in den letzten 5 ½ Wochen ergangen?

Wir haben sie für Sie gebeten ein Statement und die bisher erreichten Schritte abzugeben. Außerdem haben wir ein kleines Tippspiel für Sie (es gibt jedoch nichts zu gewinnen!).

Zwischenstand

Vorab verraten wir Ihnen den Zwischenstand unserer Mitarbeiter, verraten Ihnen jedoch nicht, welches Ergebnis zu wem gehört (auch haben wir nicht alle Mitarbeiter hier aufgeführt). Versuchen Sie es herauszufinden, wenn Sie die Statements unserer Mitarbeiter lesen.

Zwischenstand Schritt4Fit

Zwischenstand der Schritte von drei Mitarbeitern

Gehören viele Schritte automatisch zu jemandem, der sich ständig motiviert ein paar Schritte zu gehen? Oder stehen viele Schritte für jemanden, der es gewohnt ist, viel zu laufen und sich nicht selber in den Allerwertesten treten muss?

Statements

Shirley: Es macht Spaß, sich in einem kleinen Wettbewerb zu messen und ich bin nach wie vor mit Elan dabei. Meine Schrittzahlen haben sich nicht wesentlich verändert. Ich gehe immer noch gerne mit meinem Hund spazieren, mache jetzt aber gerne eine kleine Extrarunde. So bekomme ich ein paar Schritte mehr in meiner Statistik und mein Hund kann noch ein bisschen länger schnüffeln und toben.

Anne: Mein Fitnesstracker ist schon seit langem mein täglicher Begleiter und ich fiebere jeden Tag aufs Neue mit, ob ich abends mein Schrittziel erreicht habe. Mir hat der Wettbewerb geholfen, meinen inneren Schweinehund zu bekämpfen und ihm auch mal in den Hintern zu treten. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie schnell sich doch die Schritte sammeln. Außerdem finde ich unterwegs immer wieder ein paar Fotomotive und kann so den Ausflug doppelt genießen. Und sollte doch mal ein fauler Tag dazwischen sein, an dem sich mein Schweinehund gemütlich mit aufs Sofa kuscheln darf, dann knabbert auch direkt das schlechte Gewissen an mir und ich versuche doch noch einen Spaziergang zu machen. Und natürlich tun nicht nur die Schritte gut, sondern auch die frische Luft.

Landschaftspark Nord Duisburg

Spaziergang durch den Landschaftspark Nord in Duisburg

Bastian: Schritt4Fit überraschte mich damit, dass mir so bewusst wurde, wie viel Schritte man einfach so geht ohne darauf zu achten. Dadurch steigt die Motivation die durchschnittlichen Schritte bewusst zu steigern um etwas für sich und die Gesundheit zu tun.

Susanne: Seit Beginn bin ich dabei, zu Anfang mit einem Fitnessarmband, das aber leider nicht korrekt funktionierte. Also, wieder ne Menge Schritte zum Händler meines Vertrauens gemacht und das gute Stück zurück getragen. Jetzt arbeite ich mit meinem Handy, das fungiert als Schrittzähler. Allerdings stelle ich fest, dass das Armband wesentlich komfortabler war und mich auch viel mehr motivierte. Das Handy in der Hosentasche ist nicht immer so bequem. Ich halte mich aber tapfer und freue mich immer über die Anzeige der App. Mein Vorsatz für noch 2017: WEITERMACHEN 😊 Auf bald! Gruß Sanne

Und?

Haben Sie eine Vermutung, welche Schrittzahlen zu welchem Mitarbeiter gehören?

Verraten Sie uns Ihren Tipp gerne in einem Kommentar. Wie oben bereits erwähnt, gibt es nichts zu gewinnen.

Wieviele Schritte laufen Sie täglich im Durchschnitt? Wir sind sehr neugierig!

 

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Wort, Wörter, am … (Hirnjogging 5)

Wir sind der Meinung, dass es extrem wichtig ist, unsere grauen Zellen auf Trab zu halten. Deshalb gibt es diese Woche die fünfte Folge unseres Hirnjoggings.

Auch diesmal stehen hierbei Wörter im Vordergrund.

Stadt, Land, wie hieß das noch mal?

Bestimmt hat jeder dieses Spiel schon das eine oder andere Mal gespielt, doch wann war es das letzte Mal? Sie wissen es nicht mehr? Wir auch nicht… Also schnappen Sie sich schnell Zettel und Stift und legen Sie direkt los.

Stadt Land Fluss

Stadt Land Fluss Druckvorlage

Falls Sie die Regeln zu „Stadt, Land, Fluss“ nicht kennen, können Sie diese schnell nachlesen. Außerdem haben wir Ihnen eine Vorlage erstellt, die Sie sich ausdrucken können. Klicken Sie dafür einfach auf das Bild.

Spielen können Sie dieses Spiel mit zwei bis unendlich vielen Spielern!

Regeln:

Zu Beginn einer Runde sagt ein Spieler laut A und geht dann in Gedanken das Alphabet durch (also lautlos). Sobald er bei Z ankommt, beginnt er von neuem bei A. Irgendwann sagt der Nachbar zur Rechten laut STOPP. Der Spieler, der das Alphabet durchgeht, sagt laut den Buchstaben, den er beim STOPP in Gedanken erreicht hat.

Sofort beginnen alle Spieler Wörter mit diesem Buchstaben aufzuschreiben.

Sobald der erste Spieler zu jedem Begriff ein Wort mit dem entsprechenden Buchstaben eintragen hat, sagt er laut STOPP und alle Spieler legen ihren Stift nieder.

Nun werden die Punkte vergeben.

Hat ein Spieler als einziger ein Wort zu einem Begriff gefunden, bekommt er 20 Punkte für dieses Wort.

Haben mehrere Spieler ein Wort zu einem Begriff gefunden, sie sind jedoch nicht identisch, so bekommt jeder Spieler 10 Punkte für sein Wort.

Wurde derselbe Begriff von mehr als einem Spieler gefunden, so bekommen die betroffenen Spieler nur 5 Punkte für ihr Wort.

Stadt Land Fluss Beispiel

Beispiel für Stadt Land Fluss inkl. Punktevergabe

Am Ende der Reihe werden die Punkte zusammengerechnet und eingetragen.

Schon kann die nächste Runde beginnen, der nächste Spieler laut A sagen und in Gedanken das Alphabet durchgehen, usw.

Zum Schluss werden dann die Punkte aller Runden eines Spielers zusammengezählt und derjenige mit der höchsten Gesamtzahl zum Gewinner auserkoren.

 

 

Versteckte Wörter

Das zweite Spiel in dieser Woche zerlegt ein Wort in seine Einzelteile. Gesucht werden hierbei möglichst viele Wörter, die sich in einem anderen Wort verstecken. Wir haben uns ganz schön erschrocken, als wir festgestellt haben, dass das ganz schön viele sein können.

Regeln:

Gesucht und gezählt werden alle Worte mit mindestens zwei Buchstaben.

Beispiel:

In dem Wort FUSSBALL verstecken sich u.a. die Wörter:

ab, as, au, Alb, All, als, Alu, ass, auf, aus, Bau, Bus, lab, las, lau, Sau, USA, USB, Albs, Alls, Alus, aufs, Ball, Bass, Baus, blas, blau, Fall, Fass, faul, flau, flus, Fuss, labs, lass, Laub, Lauf, Laus, salb, sauf, saus, Balls, blass, blaus, falls, Flaus, Fluss, Laubs, Laufs, Abfluss, Fussball

Versteckte Wörter Beispiel

Versteckte Wörter im Wort Fussball

Tipp: Uns hat es sehr geholfen mit einer Tabelle zu arbeiten (wie im Bild zu sehen). So konnten wir bei der Vielzahl der gefundenen Wörter besser den Überblick behalten.

Unsere Wortvorschläge lauten:

SALAMANDER

(hier haben 200 Wörter gefunden)

ANLEITUNG

(hier haben wir 223 Wörter gefunden)

KAFFEEKLATSCH

(hier haben wir 513(!) Wörter gefunden)

Mit unseren Ergebnissen haben wir vorher nicht gerechnet! Wir hatten eher darauf getippt maximal 50 Wörter zu finden…

Sie haben die drei Wörter bereits ausführlich unter die Lupe genommen?

Suchen Sie sich einfach ein neues Wort aus!

Sie haben ein besonders schönes Wort gefunden, in dem sich besonders viele andere Wörter verstecken? Schreiben Sie uns einfach einen Kommentar und verraten Sie es uns. Wir werden es gerne auch untersuchen.

Viel Spaß!

Wir hoffen, Ihnen machen unsere Spiele genauso viel Spaß wie uns! Wir hatten beim Ausprobieren auf den Fall jede Menge Freude!

 

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In die Schuhe, fertig, los…

Die AOK Rheinland/Hamburg hat uns eingeladen bei ihrer Schrittzähler-Aktion „Schritt4fit“ teilzunehmen. Vom 04.09.2017 bis zum 10.11.2017 werden unsere Mitarbeiter also fleißig ihre Schritte zählen, auch mal das Auto stehen lassen und einen Weg zu Fuß bewältigen.

Jeder Schritt zählt!

Natürlich ist es ein Anreiz, dass die AOK attraktive Preise unter den Teilnehmern verlost, aber auch das persönliche Wohlbefinden und der Wettkampf gegen den inneren Schweinehund und die Kollegen motivieren.

Wir haben unsere Mitarbeiter einfach mal gefragt, was Ihre persönliche Motivation ist, an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Und möchten Ihnen einige dieser Aussagen nicht vorenthalten.

Shirley: Seit 3 Jahren habe ich einen Schrittzähler. Ich wollte mein Gewicht reduzieren, in dem Zuge habe ich meine Ernährung umgestellt und angefangen mit Sport.  Als meine Firma den Flyer für die Schrittzähleraktion erhalten hat, war mir sofort klar, dass ich da mitmachen werde. Ich finde die Aktion super, so können wir uns gegenseitig im Büroalltag zur Bewegung motivieren.

Susanne: Ich bin schon lange nicht mehr gewillt, monatlich viel Geld für ein Fitnessstudio auszugeben. Es geht auch im Alltag und mein Schrittzähler mit Pulsfunktion unterstützt mich prima dabei. Walken, Treppensteigen und der Gang zum Bäcker (das Auto bleibt stehen) bringen die Fitness voran. Klasse Idee mit dem Wettbewerb und wir haben im Betrieb echt Spaß bei den Schrittvergleichen 🙂

Schritt4fit

In die Schuhe, fertig, los …

Anne: Für mich ist die größte Motivation endlich meinem inneren Schweinehund einen gewaltigen Tritt in den Allerwertesten zu geben. Ich bin früher sehr viel gelaufen, habe täglich sehr ausführliche Spaziergänge von mehreren Kilometern absolviert. Doch wie das so ist, irgendwann ist das eingerissen und die Spaziergänge wurden kürzer und weniger. Nun möchte ich den Wettbewerb zum Anlass nehmen und endlich wieder mehr zu Fuß machen.

 

Tipp

Sie möchten auch mehr laufen? Sie finden nur nicht den richtigen Dreh?

Wir haben ein paar Tipps für Sie, wie Sie mehr Schritte am Tag absolvieren können.

Sie fahren mit dem Auto zum Supermarkt, der jedoch nur 500 m von Ihrer Wohnung entfernt ist? Gehen Sie doch mal zu Fuß…

Sie nehmen jeden Tag den Aufzug? Laufen Sie doch auch mal ein paar Treppen, erstmal egal, ob Sie den Weg nach oben oder nach unten zu Fuß erledigen…

Sie gehen nur schnell mit dem Hund bis an die Ecke? Gönnen Sie Ihrem Hund und Ihnen einfach ein paar Schritte mehr und gehen Sie um den nächsten Block…

Sie warten morgens und abends 10 Minuten am Bahnhof auf den Zug und setzen sich in das Wartehäuschen? Laufen Sie doch einfach mal am Bahnsteig auf und ab…

Uns fallen noch viele weitere Ideen ein, wie die tägliche Schrittzahl erhöht werden kann.

Teilen Sie uns doch einfach mal mit, womit Sie Ihre täglichen Schritte erhöht haben.

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Jede Menge Wörter (Hirnjogging 4)

In dieser Woche möchten wir Sie wieder einladen eine Runde mit uns zu rätseln und zu knobeln. Haben Ihnen die bisherigen Aufgaben gefallen, mit denen Sie Ihr Gehirn auf Trab bringen konnten?

Auch für diese Folge unseres Hirnjoggings haben unsere Mitarbeiter fleißig ihre grauen Zellen angestrengt und munter alle Aufgaben getestet.

Das eine oder andere Mal hörte man von manchen Mitarbeitern ein „ach ja…“ oder „puh… endlich“, doch unterm Strich sollten die Rätsel gut lösbar sein.

Aber auch in dieser Woche dürfen Sie uns gerne Kommentare hinterlassen. Vielleicht ein kleines Feedback zu den Aufgaben? Denn so können wir noch besser weitere Hirnjoggings vorbereiten. Es soll schließlich für jeden etwas dabei sein!

 

Was benötigen Sie heute?

  • etwas Zeit
  • einen Stift (eventuell mehrere Stifte in verschiedenen Farben)
  • Ausdrucke unserer Aufgaben

 

Die Suche nach dem verlorenen Wort

Bei unserem ersten Spiel sind uns einige Wörter „verloren gegangen“. Finden Sie sie wieder?

Bei dieser Aufgabe haben wir drei verschiedene Schwierigkeitsgrade für Sie vorbereitet.

 

Regeln für die „Beginner“-Version:

Zwischen all den Buchstaben haben sich Wörter versteckt (s. Liste unterhalb der Buchstabenbox). Diese können von links nach rechts, von rechts nach links, von oben nach unten oder von unten nach oben geschrieben worden sein.

Wortsuche 1

„Beginner“

Regeln für die „Intermediate“-Version:

Zusätzlich zu den Regeln der „Beginner“-Version können hier die Wörter auch diagonal versteckt sein. Alles ist erlaubt, von links oben nach rechts unten, von rechts oben nach links unten, von links unten nach rechts oben oder von rechts unten nach links oben. Aber wie oben beschrieben, die bisherigen Regeln gelten weiterhin.

Wortsuche 2

„Intermediate“

Regeln für die „Advanced“-Version:

Vergessen Sie die bisherigen Regeln! Hier ist nahezu alles erlaubt… Die Wörter schlängeln sich hier durch die Buchstabenbox. Allerdings dürfen die Wörter nur im jeweils rechten Winkel abbiegen.

Wortsuche 3

„Advanced“

Kettenreaktion

Unser zweites Spiel kann man sehr gut mit mehreren Personen spielen, aber auch alleine Spaß dabeihaben. Ziel dieses Spiels ist es, eine möglichst lange Kette von Wörtern zu erschaffen. Die Kette wird gebildet, indem das nächste Wort mit dem hinteren Wortteil des vorherigen Wortes beginnt.

Schreibtisch – Tischdecke – Deckenlampe – Lampenschirm – Schirmständer – …

Spielt man dieses Spiel mit mehreren Personen, so beginnt eine Person und die Kette wird reihum erweitert.

Versuchen Sie so eine möglichst lange Kette zu erstellen!

Auch bei diesem Spiel würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns ein Feedback geben. Wie lang ist z.B. Ihre längste Wortkette?

 

Mit Spaß dabei

Wir hoffen, dass Ihnen unsere heutigen Spiele gefallen haben. Unsere Mitarbeiter hatten auf jeden Fall eine Menge Spaß beim Testen der Aufgaben.

Falls Sie erst heute zu unserem Blog gefunden und unsere bisherigen Folgen des Gehirnjoggings noch nicht ausprobiert haben, schauen Sie sich die „alten“ Aufgaben doch auch einmal an. Hier finden Sie Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

 

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Buchstaben und Zahlen (Hirnjogging 3)

In dieser Woche möchten wir Ihnen den dritten Teil unserer „Hirnjogging“-Serie vorstellen. Falls Sie die ersten beiden Teile noch nicht kennen, dann laden wir Sie natürlich herzlich ein, auch den ersten und zweiten Teil anzusehen.

Nun aber zu unseren neuen Aufgaben, die wir uns für Sie überlegt haben.

Sie benötigen:

  • etwas Zeit
  • einen Stift
  • Papier (oder die Ausdrucke unserer Aufgaben)

Um die Aufgaben bequem ausdrucken zu können, klicken Sie einfach auf das jeweilige Bild. Wir haben Ihnen Dateien erstellt, die Sie einfach ausdrucken können und nicht vor Beginn des Hirnjoggings erst umständlich abschreiben müssen. Außerdem haben wir Links zu Lösungsblättern hinterlegt. So können Sie schnell kontrollieren, ob Sie alles richtig gelöst haben. Sie sollten dieses Blatt jedoch nicht zu früh aufrufen, denn damit würden Sie sich den Spaß und den Erfolg des Hirnjoggings selber verderben.

Wortwandler

Unsere erste Aufgabe ist heute ein Wortspiel. Gegeben sind jeweils ein Startwort und ein Wort, dass durch geschicktes Austauschen von einzelnen Buchstaben erreicht werden soll. So wird z. B. aus einem „MANN“ ein „WEIB“.

Bei unserem Bespiel wäre ein möglicher Lösungsweg, bei dem „MANN“ den ersten Buchstaben durch ein „W“ zu ersetzen. So erhält man das Wort „WANN“, kann dieses nun zu einem „WENN“ wandeln, indem das „A“ durch ein „E“ ersetzt wird. Als nächstes kann man das erste „N“ mit einem „I“ austauschen und bekommt das Wort „WEIN“. Im letzten Schritt ersetzt man den letzten Buchstaben mit einem „B“ und die Verwandlung zum „WEIB“ ist abgeschlossen.

Wir haben neun weitere Wortwandler für Sie zusammengestellt, die Sie nun alleine oder zusammen mit Freunden oder Verwandten lösen können.

Wortwandler

Wortwandler – Aufgaben

Zeichen und Wunder

Die zweite Aufgabe für diesen Teil des Hirnjoggings ist eine mathematische Aufgabe.

Leider haben wir ein paar Zeichen verloren. Als wir uns dieses Spiel für Sie überlegt haben, sind plötzlich die Rechenzeichen verschollen. Ihre Aufgabe ist es nun, die korrekten Rechenzeichen in die Aufgaben einzusetzen, so dass das Ergebnis erreicht wird. Damit Sie etwas besser einschätzen können, was Sie erwartet, haben wir vier Schwierigkeitsgrade erstellt. Bei Aufgaben des Schwierigkeitsgrades „Beginners“ und „Intermediate“ gilt ausnahmsweise nicht die „Punkt-vor-Schritt“-Regel! Bei Aufgaben der Gruppe „Advanced“ und „Professional“ muss diese Regel jedoch wieder angewendet werden. Und in der Gruppe „Professional“ sollten Sie auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, Klammern in die Rechnungen einzusetzen, um zu dem richtigen Ergebnis zu gelangen.

Je Schwierigkeitsgrad haben wir 3 Aufgaben für Sie vorbereitet, die Sie möglichst ohne Taschenrechner versuchen sollten.

Wenn Ihnen das Kopfrechnen schwerfällt, dann versuchen Sie erst die Aufgaben schriftlich zu lösen, bevor Sie Ihren Taschenrechner zücken.

Zeichen und Wunder

Zeichen und Wunder – Aufgaben

Lösung

Lassen Sie sich ausreichend Zeit für alle Aufgaben und setzen Sie sich nicht selber unter Druck. Wenn es nicht Anhieb klappt, dann legen Sie die Blätter erst zur Seite, beschäftigen Sie sich mit etwas anderem und versuchen Sie es später einfach noch mal. Wenn Sie doch die Lösungsblätter zur Hand nehmen wollen, bevor Sie die Aufgaben gelöst haben, dann bitten Sie doch vielleicht einen Freund oder Verwandten als erster einen Blick auf die Lösungsblätter zu werfen und Ihnen dann einen kleinen Tipp zu geben. Denn wenn man die Lösungen bereits selber in der Hand hat, verlockt es doch sehr, auch einen Blick auf weitere Lösungen zu werfen und nicht nur auf die problematische Stelle, an der man hängen geblieben ist.

Die Lösungen zum Wortwandler finden Sie hier, zu Zeichen und Wunder hier.

 

Mehr davon?

Haben Ihnen unsere Aufgaben gefallen und Sie würden gerne weitere lösen?

Fragen Sie doch mal Ihre Kinder und/oder Enkel. Ihre Kinder/Enkel könnten sich neue Aufgaben für Sie überlegen und im Gegenzug denken Sie sich Aufgaben für Ihre Kinder/Enkel aus. So haben Sie alle etwas von diesen Spielen. Und wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns auch ein paar Aufgaben stellen und schicken würden! Wir sind sehr neugierig, wie Sie diese gestalten würden.

 

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Graue Zellen aktivieren (Hirnjogging 2)

Vor zwei Wochen haben wir Ihnen die Geschichte von Anne und Martin vorgestellt. Haben Sie die Lösung gefunden?

Auch in dieser Woche wollen wir Ihnen zwei Spiele vorstellen, mit denen Sie die grauen Zellen aktivieren können.

Material

Für unsere heutigen Spiele benötigen Sie:

– Zeit (so viel Sie mögen)

– eventuell einen Kurzzeitmesser (Eieruhr)

– Zettel und Stift

– die unten beschriebenen Spiele

Ich sehe was …

Kennen Sie noch das Spiel „Ich sehe was, was Du nicht siehst“?

Eigentlich wird dieses Spiel mit mindestens zwei Personen gespielt, aber man kann es auch durchaus alleine spielen.

Egal wo Sie sich im Moment aufhalten, Sie können es überall und jederzeit spielen!

Wandeln Sie den Satz einfach etwas ab…

„Ich sehe was und das ist …“

Ihre Aufgabe ist es nun, sich in Ihrer Umgebung umzusehen und alles aufzuschreiben, was zu dieser Beschreibung passt.

Hier ein Beispiel:

„Ich sehe was und das ist grün.“

Wenn ich mich nun umsehen, dann entdecke ich folgende Dinge, die grün sind:

– Topfpflanze auf dem Fensterbrett

– Wasserflasche

– Deckel der Saftschorlenflasche

– Bleistift

– Wald im Hintergrund des Urlaubsfotos an der Wand

– Kleid des Covergirls auf einem Magazin

– …

Diese Liste kann nahezu endlos weitergeführt werden, denn je länger man sich Zeit für diese Aufgabe nimmt, umso mehr Dinge können wir in unsere Umgebung entdecken. Natürlich können Sie sich auch ein Zeitlimit pro Durchgang setzen. Stellen Sie sich einfach den Kurzzeitmesser auf die gewünschte Zeit.

Sobald Sie das Gefühl haben, Ihre Liste ist vollständig bzw. Sie finden keine Punkte, die Sie ergänzen können, dann wählen Sie eine neue Beschreibung und fangen von vorne an.

Hier einige Ideen, wonach Sie suchen könnten:

„Ich sehe was und das ist …“

– rot, grün, blau, gelb, schwarz, weiß, …

– rund, dreieckig, viereckig, gebogen, flach, …

– kalt, warm, …

– mit einem bestimmten Buchstaben beginnend

– aus einer bestimmten Anzahl bestehend (entweder Buchstaben des Wortes oder Anzahl der Teile)

– aus einem bestimmten Stoff (z.B. aus Kunststoff, aus Glas, aus Wolle, …)

Ihnen fallen bestimmt noch ganz viele Sachen ein, nach denen Sie suchen können.

Hirn in der Hand

FreeImages.com/Julia Freeman-Woolpert

Buchstabensalat

Ein weiteres Spiel, das wir Ihnen heute vorstellen möchten, ist der Buchstabensalat.

Für dieses Spiel suchen Sie sich erst ein Wort aus, welches die Grundlage einer Runde bildet. Anschließend versuchen Sie aus den so vorgegebenen Buchstaben möglichst viel neue Wörter zu bilden.

Hier ein Beispiel:

Als Grundwort wählen wir das Wort „Regale“.

Folgende Wörter können aus den vorgegebenen Buchstabend gebildet werden:

Er, Ale, gar, lag, leg, Ree, reg, Erle, gare, Lage, leer, lege, Rage, rege, erlag, Lager, Regel, lagere, …

Bestimmt gibt es noch weitere Wörter, die sich in unserem Grundwort verstecken. Finden Sie weitere? Oder versuchen Sie sich doch mal an einem eigenen Wort. Als Grundwort eignet sich eigentlich jedes Wort. Sie haben keine Idee, welches Wort Sie auswählen sollen? Dann fragen Sie einfach Ihre Angehörigen oder nehmen Sie ein Buch, eine Zeitung oder eine Zeitschrift zur Hand und tippen Sie blind auf ein Wort.

Auch bei diesem Spiel können Sie sich selber ein Zeitlimit auferlegen, wenn Sie mögen.

Tipp

Tipp 1: Nehmen Sie sich täglich ein bisschen Zeit für Ihre grauen Zellen! Das Ganze muss nicht lange dauern, aber tägliches Hirnjogging verbessert Ihre Denkfähigkeit.

Tipp 2: Spielen Sie die Spiele auch gerne mit mehreren Personen.

 

Wenn Ihnen unser Hirnjogging Spaß macht, dann hinterlassen Sie uns doch mal einen Kommentar und verraten Sie uns Ihr Lieblingsgrundwort für den Buchstabendsalat oder Ihre kreativste Bedingung für „Ich sehe was …“.

 

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Fitnesstraining für Ihr Gehirn (Hirnjogging 1)

Im Kindesalter ist es ganz normal, dass wir unser Gehirn mit vielen neuen Sachen füttern und „beweglich im Kopf“ bleiben. Als junger Erwachsener trainieren wir unser Gehirn dann mit der Ausbildung und dem Studium, manchmal auch noch später mit Fort- und Weiterbildungen. Doch irgendwann kommt der Tag, an dem wir einfach vergessen unser Gehirn „auf Trab“ zu halten. Da dies ein schleichender Prozess ist, fällt es uns leider meist erst auf, wenn wir beim Einkauf wichtige Dinge vergessen, die Telefonnummer der Lieben nicht mehr auswendig gewählt werden kann oder wir uns nicht mehr daran erinnern, auf welchem Platz unser Lieblingssender im Fernseher gespeichert ist.

Natürlich wäre es am besten, wenn wir es erst gar nicht so weit kommen ließen. Doch leichter gesagt als getan und bei dem ein oder anderen einfach auch zu spät für eine Prophylaxe. Es ist aber nie zu spät um dem Gehirn ein bisschen Fitness zu gönnen!

Hirnjogging

Deshalb möchten wir Ihnen in unserer Serie „Hirnjogging“ immer mal wieder ein paar Rätsel, Aufgaben und Spiele vorstellen, mit denen Sie Ihr Gehirn etwas trainieren können.

Was benötigen Sie für dieses Training?

Eigentlich brauchen Sie nicht viel dafür. Etwas Zeit reicht völlig aus. Bei der ein oder anderen Aufgabe benötigen Sie eventuell auch ein Blatt Papier und einen Stift (natürlich weisen wir Sie vor jeder Aufgabe, jedem Rätsel und jedem Spiel darauf hin, was Sie sich zurechtlegen sollten).

Alle Teile unseres „Hirnjoggings“ haben eins gemein… Sie können es alleine spielen oder gemeinsam mit Freunden oder der Familie. (Tipp: Fragen Sie doch auch mal Ihre Enkel, ob sie eine Runde mit Ihnen spielen!)

Material

Für unser heutiges Hirnjogging benötigen Sie:

– Zeit (so viel Sie mögen)

– Zettel und Stift

– die unten folgende Geschichte

Aufgabe

In der Geschichte geben wir einen Einblick in das Leben der beiden Geschwister, Anne und Martin. Ihre Aufgabe ist es herauszufinden, was Anne und Martin mögen. Die Beiden könnten unterschiedlicher kaum sein, aber vielleicht fällt Ihnen ja etwas auf.

Wenn Sie herausgefunden haben, was die Besonderheit an den Vorlieben von Anne und Martin sind, dann versuchen Sie die Liste der Dinge zu erweitern. Ihnen fallen bestimmt noch ein paar Sachen ein!

Wenn Sie einen kleinen Tipp benötigen, dann schauen Sie sich einfach das Bild an… Wenn Sie Ihre Notizen so aufbauen, dann könnte Ihnen das eventuell etwas helfen (Sie können natürlich auch alle bereits bekannten Vorlieben aus der Geschichte in die Liste eintragen).

Notizen

So könnten Sie Ihre Notizen aufbauen.

Die Geschichte von Anne und Martin

Wir möchten Ihnen eine Geschichte erzählen… Die Geschichte von zwei Geschwistern. Anne und Martin könnten unterschiedlicher kaum sein.

Anne mag die Sonne, auch wenn Sie draußen den Schatten bevorzugt. Martin hingegeben mag Wolken und Regen. Im Winter rennt Anne gerne durch den Schnee, Martin freut sich immer auf das Eis auf Pfützen.

Im Haus liebt Anne ihr Zimmer im Keller, doch Martin verbringt seine Zeit gerne in der Küche oder der Stube.

Auch in der Schule mögen die Beiden ganz unterschiedliche Fächer. Anne mag den Schwimmunterricht, Martin freut sich auf die Leichtathletik. Im Mathematikunterricht ist Anne ein Ass in der Addition, Martin ist unschlagbar in Geometrie. Bei den Sprachen mag Anne die Grammatik, Martin lernt lieber Vokabeln. In den Pausen findet man Anne meist an der Kletterwand oder beim Fußball, während Martin ein gutes Buch bevorzugt oder mit seinen Freunden unter einem Baum sitzt.

Nach der Schule wartet zu Hause bereits das Mittagessen auf die Beiden. Anne kann es kaum erwarten ihre Spaghetti auf dem Löffel zu drehen, Martin mischt die Sauce lieber mit Reis.

Nach dem Essen macht Anne schnell die Hausaufgaben, Martin arbeitet lieber gemütlicher.

Aber beide möchten den Nachmittag noch genießen. So rennt Anne schnell zu Lotta, Steffi, Dennis und Hannes. Die Fünf klettern auf jeden Baum, schwimmen durch jeden Fluss und kicken jeden Ball.

Martin lädt lieber seine Freunde zu sich ein. Und so spielt er mit Arndt, Thomas, Nadine und Tanja lieber am Computer oder schaut mit ihnen Fernsehen.

Auch der schönste Nachmittag endet irgendwann und so schlingt Anne zum Abendessen schnell die Stulle hinunter, während Martin sein belegtes Brötchen lieber langsam zu sich nimmt.

Ein paar Stunden später wird es Zeit für die Beiden zu schlafen. Anne springt mit Anlauf in ihr Bett und Martin legt sich in sein Gemach. Mit einem Gute-Nacht-Kuss wird Anne in den Schlaf geschickt, Martin möchte lieber eine Umarmung, mit der er sich in die Nacht verabschieden kann.

Lösung

Was unterscheidet die Vorlieben von Anne und Martin? Sie haben eine Idee, sind sich aber nicht sicher? Schreiben Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff „Die Geschichte von Anne und Martin“ und wir senden Ihnen die Lösung.

Tipp

Tipp 1: Schreiben Sie alle Vorlieben aus der Geschichte in Ihre Liste

Tipp 2: Schauen Sie sich die Schreibweise genau an

 

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